Spannende Weltraumobjekte im Februar 2026: Galaxien, Nebel, Sternhaufen
Im Februar ist der Nachthimmel voller ikonischer Weltraumattraktionen – von den funkelnden Plejaden bis hin zu dramatischen Galaxien wie der Zigarren-Galaxie. In diesem Leitfaden finden Sie die wichtigsten Fakten sowie wunderschöne Bilder zu jedem Weltraumobjekt. Sind Sie bereit, sie selbst zu entdecken? Holen Sie sich die kostenlose Sky Tonight App, um jede schillernde Galaxie in Sekundenschnelle zu finden. Entdecken wir die besten Astrofotografie-Ziele im Februar!
Inhalt
- Was sind das für spannende Weltraumobjekte, die wir gleich erkunden werden?
- Nebel im Februar 2026: die schönsten wolkenförmigen Objekte im Weltraum
- Galaxien im Februar 2026: Wunderschöne „Sternenstädte“ am Nachthimmel
- Sternhaufen im Februar 2026: funkelnde Sternansammlungen
- Kann ich diese faszinierenden Himmelsobjekte heute Nacht tatsächlich am Himmel sehen?
- Wunderschöne Himmelsobjekte im Februar 2026: die Astro-Highlights des Monats
Was sind das für spannende Weltraumobjekte, die wir gleich erkunden werden?
Es handelt sich um Deep-Sky-Objekte, wie Astronomen die wunderschönen Sehenswürdigkeiten weit außerhalb unseres Sonnensystems nennen. Es gibt drei Haupttypen:
- Galaxien – riesige „Sternenstädte”, die durch den Weltraum treiben
- Nebel – leuchtende (oder dunkle) Wolken aus Gas und Staub
- Sternhaufen – Gruppen von Sternen, die zusammen entstanden sind
Die Namen der Deep-Sky-Objekte spiegeln die astronomischen Kataloge wider, in denen sie aufgeführt sind. Die beiden beliebtesten Kataloge unter Himmelsbeobachtern sind der Messier-Katalog (110 Objekte) und der NGC-Katalog (7.850 Objekte). Dasselbe Objekt kann in mehreren Katalogen aufgeführt sein und im Laufe der Zeit mehrere Namen erhalten. Einige Deep-Sky-Objekte haben so viele Namen, dass sie wie Weltraumadel klingen: „Die Plejaden – auch bekannt als Messier 45, Melotte 22 und Collinder 42.“
Möchten Sie diese Namen und Zahlen besser verstehen? Werfen Sie einen kurzen Blick auf unseren Leitfaden zu astronomischen Katalogen. Nachdem wir das geklärt haben, kommen wir nun zum eigentlichen Ziel – der Erkundung wunderschöner Galaxien, Nebel und Sternhaufen am Februarhimmel.
Nebel im Februar 2026: die schönsten wolkenförmigen Objekte im Weltraum
Ein Nebel ist eine riesige Gas- und Staubwolke im Weltraum, die oft als Geburtsort von Sternen dient. Nebel können am Himmel als schwache, neblige Lichtflecken erscheinen, für deren detaillierte Beobachtung oft ein Teleskop oder ein Fernglas erforderlich ist.
Um abzuschätzen, wie gut ein Nebel (oder ein anderes Weltraumobjekt) zu sehen ist, überprüfen Sie seine scheinbare Helligkeit und Oberflächenhelligkeit: Diese Angaben beschreiben, wie hell das Objekt an unserem Himmel erscheint. Kleinere Zahlen bedeuten hellere Objekte, die in der Regel leichter zu erkennen sind.
Im Folgenden finden Sie einige der besten Nebel, die Sie im Februar beobachten können. Wir haben sie in der Reihenfolge angeordnet, die uns persönlich am besten gefällt – aber Ihre Favoriten können ganz anders sein, also probieren Sie sie alle aus und erstellen Sie Ihre eigene Rangliste!
Pferdekopfnebel

- Alternativer Name: Barnard 33
- Scheinbare Größe: 8′ × 6′ (3,7 × 5-mal kleiner als der Vollmond)
- Scheinbare Helligkeit: 6,8 mag
- Sternbild: Orion
- Beste Beobachtung von: Nordhalbkugel
- Beobachtungshinweise: Da der Pferdekopfnebel sehr lichtschwach ist, ist er schwer zu sehen. Zur Beobachtung benötigt man mindestens ein kleines Teleskop und eventuell einen speziellen Filter. Die Position des Nebels ist jedoch günstig – er befindet sich direkt südlich von Alnitak, einem der drei Sterne im Gürtel des Orion.
- Beschreibung: Der Pferdekopfnebel ist ein kleiner dunkler Nebel, der 1888 von der schottischen Astronomin Williamina Fleming entdeckt wurde. Er gehört zu einer großen Sternentstehungsregion, dem Orion-Molekülwolkenkomplex.
Tarantelnebel

- Alternative Namen: NGC 2070, Caldwell 103, Doradus-Nebel, 30 Doradus, True Lovers’ Knot
- Scheinbare Größe: 30′ x 20′ (1 bis 1,5 Mal kleiner als der Vollmond)
- Scheinbare Helligkeit: 7,3
- Sternbild: Schwertfisch
- Beste Beobachtung von: Südhalbkugel
- Beobachtungshinweise: Der Tarantelnebel gilt als sehr hell: Wäre er so nah wie der Orionnebel, würde er die Venus überstrahlen. Da er aber zu weit entfernt ist, kann man ihn nicht mit bloßem Auge sehen. Man benötigt ein Fernglas oder ein kleines Teleskop.
- Beschreibung: Der Tarantelnebel ist ein Emissionsnebel, der 1751 vom französischen Astronomen Nicolas-Louis de Lacaille entdeckt wurde. Er ist einer der größten bekannten Nebel und die aktivste Sternentstehungsregion in der Lokalen Gruppe der Galaxien. Der Tarantelnebel ist mit der Großen Magellanschen Wolke verbunden und bildet deren südöstliche Ecke.
Flammennebel

- Alternative Namen: NGC 2024, Sh2-277
- Scheinbare Größe: 30' (entspricht der Vollmondgröße)
- Scheinbare Helligkeit: 10 mag
- Sternbild: Orion
- Beste Beobachtung von: Nordhalbkugel
- Beobachtungshinweise: Man benötigt mindestens ein kleines Teleskop, um den Flammennebel zu sehen. Wie der Pferdekopfnebel befindet er sich in der Nähe von Alnitak, einem der drei Sterne im Orion-Gürtel.
- Beschreibung: Der Flammennebel ist ein Emissionsnebel, der 1786 vom britischen Astronomen William Herschel entdeckt wurde. Er ist Teil einer großen Sternentstehungsregion, des Orion-Molekülwolkenkomplexes.
Eulennebel

- Alternative Namen: M97, NGC 3587
- Scheinbare Größe: 3′ (zehnmal kleiner als der Vollmond)
- Scheinbare Helligkeit: 9,9 mag
- Sternbild: Großer Bär
- Beste Beobachtung von: Nordhalbkugel
- Beobachtungshinweise: Sie können versuchen, den Eulennebel mit einem 20 × 80 Fernglas oder einem kleinen Teleskop zu beobachten, aber wenn Sie die „Eulenaugen“ sehen wollen, brauchen Sie ein großes Teleskop.
- Beschreibung: Der Eulennebel ist ein planetarischer Nebel, der 1781 vom französischen Astronomen Pierre Méchain entdeckt wurde. Der britisch-irische Astronom William Parsons, der den Nebel ebenfalls beobachtete, meinte, er sehe aus wie der Kopf einer Eule – daher der Spitzname des Nebels.
Affenkopfnebel

- Alternative Namen: NGC 2174, Sh2-252
- Scheinbare Größe: 40′ (1,3-mal größer als der Vollmond)
- Scheinbare Helligkeit: 6,8 mag
- Sternbild: Orion
- Beste Beobachtung von: Nordhalbkugel
- Beobachtungshinweise: Der Affenkopfnebel ist mit bloßem Auge nicht sichtbar. Zur Beobachtung benötigt man mindestens ein 7x50-Fernglas, besser noch ein kleines Teleskop.
- Beschreibung: Der Affenkopfnebel ist ein Emissionsnebel, der um 1654 von dem italienischen Astronomen Giovanni Battista Hodierna entdeckt und 1857 von dem deutschen Astronomen Karl Christian Bruhns unabhängig voneinander entdeckt wurde. Der Nebel ist mit dem offenen Sternhaufen NGC 2175 verbunden.
Galaxien im Februar 2026: Wunderschöne „Sternenstädte“ am Nachthimmel
Eine Galaxie ist ein riesiges System aus Sternen, Sternenresten, interstellarem Gas, Staub und dunkler Materie, das durch die Schwerkraft zusammengehalten wird. Einige Galaxien sind ordentliche und anmutige Spiralen, andere sind rundere Ellipsen und wieder andere sind unregelmäßig – wie kosmische Formen, die sich noch in Entwicklung befinden.
Interessante Tatsache: Sie lesen dies aus dem Inneren einer Galaxie – der Milchstraße. In einer wirklich dunklen Nacht ist dieser blass leuchtende „Fluss” am Himmel unser Blick durch die sternenreiche Scheibe der Milchstraße.
Da andere Galaxien unglaublich weit entfernt sind, erscheinen sie in der Amateuroptik meist als kleine, schwache, verschwommene Flecken. Aber mit einer ausreichenden Blende (oder einer Kamera) können diese winzigen Flecken helle Kerne, weiche Halos und Andeutungen ihrer Gesamtstruktur offenbaren.
Zigarrengalaxie

- Alternative Namen: M82, NGC 3034
- Scheinbare Größe: 11,2′ × 4,3′ (2,7 × 6,9-mal kleiner als der Vollmond)
- Scheinbare Helligkeit: 8,41 mag
- Sternbild: Großer Bär
- Beste Beobachtung von: Nordhalbkugel
- Beobachtungshinweise: Wie die Bodes Galaxie (M81) ist die Zigarrengalaxie ein ideales Deep-Sky-Objekt für die Beobachtung mit Ferngläsern und kleinen Teleskopen.
- Beschreibung: M82 ist eine Starburst-Galaxie (eine Galaxie mit intensiver Sternentstehung), die 1774 von Johann Elert Bode entdeckt wurde. Aufgrund des gravitativen Einflusses ihrer Nachbarin – der Bodeschen Galaxie (M81) – findet in ihr eine außergewöhnlich hohe Sternentstehung statt. M82 ist das zweitgrößte Mitglied der M81-Galaxiengruppe.
M106

- Alternativer Name: NGC 4258
- Scheinbare Größe: 18′ × 7′ (1,6 × 4,2-mal kleiner als der Vollmond)
- Scheinbare Helligkeit: 8,4 mag
- Sternbild: Jagdhunde
- Beste Beobachtung von: Nordhalbkugel
- Beobachtungshinweise: M106 lässt sich bei dunklem Himmel mit den meisten Ferngläsern beobachten und ist in jedem Teleskop leicht zu erkennen.
- Beschreibung: Messier 106 ist eine intermediäre Spiralgalaxie, die 1781 vom französischen Astronomen Pierre Méchain entdeckt wurde. Sie ist eine der größten und hellsten Galaxien in unserer Nachbarschaft und etwa so groß wie die Andromeda-Galaxie.
Bodes Galaxie

- Alternative Namen: M81, NGC 3031
- Scheinbare Größe: 26,9′ × 14,1′ (1,1 × 2,1-mal kleiner als der Vollmond)
- Scheinbare Helligkeit: 6,9 mag
- Sternbild: Großer Bär
- Beste Beobachtung von: Nordhalbkugel
- Beobachtungshinweise: Beobachten Sie M81 mit einem Fernglas oder einem beliebigen Teleskop (das eine Öffnung von 8 Zoll (ca. 20 cm) oder mehr hat und unter dunklem Himmel mehr Details zeigt). Diese Galaxie ist hell genug, um unter dem lichtverschmutzten Himmel sichtbar zu sein. Entdecken Sie die Bodes Galaxie etwa 10° nordwestlich von Dubhe, dem Stern am hinteren Ende des Großen Wagens.
- Beschreibung: M81 ist eine große und helle Spiralgalaxie, die auch als „Grand-Design“-Spiralgalaxie bekannt ist. Das bedeutet, dass die Form der Galaxie klar definiert ist und eine gut organisierte Spiralstruktur aufweist. M81 wurde erstmals 1774 von Johann Elert Bode entdeckt und wird manchmal als „Bodes Galaxie“ bezeichnet. Sie ist eine der hellsten Galaxien an unserem Nachthimmel!
Große Magellansche Wolke

- Alternative Namen: LMC, ESO 56-G 115, PGC 17223, Nubecula Major
- Scheinbare Größe: 10°45′ x 9°10′ (~255 Mal größer als der Vollmond)
- Scheinbare Helligkeit: 0,9
- Sternbild: Schwertfisch/Tafelberg
- Beste Beobachtung von: Südhalbkugel
- Beobachtungshinweise: Bei dunklem Himmel ist die LMC ohne Ausrüstung als schwache, diffuse Wolke sichtbar. Ein Fernglas (7x50 oder 10x50) zeigt die gemusterte Struktur der Galaxie sowie hellere Bereiche. Ein kleines Teleskop (4-6 Zoll) zeigt spezifische Merkmale wie Sternhaufen und Nebel. Größere Teleskope (> 8 Zoll) bieten ausgezeichnete Ansichten feiner Details.
- Beschreibung: Die Große Magellansche Wolke (LMC) ist eine irreguläre Zwerggalaxie und ein Begleiter unserer Heimatgalaxie, der Milchstraße. Sie wurde erstmals 964 n. Chr. von dem persischen Astronomen Al-Sufi dokumentiert und später von europäischen Entdeckern während der Weltumsegelung von Ferdinand Magellan 1519–1522 beschrieben, wodurch ihr Name populär wurde.
Nachdem Sie nun einige wunderschöne Galaxien des Februar kennengelernt haben, warum zoomen Sie nicht wieder zurück nach Hause? Finden Sie in diesem unterhaltsamen Quiz heraus, wie viel Sie über die Milchstraße wissen.

Sternhaufen im Februar 2026: funkelnde Sternansammlungen
Ein Sternhaufen ist eine Gruppe gravitativ gebundener Sterne, die aus derselben Molekülwolke entstanden sind. Es gibt zwei Arten von Sternhaufen: offene Sternhaufen, die aus hellen, dicht gepackten Sternen bestehen, und Kugelsternhaufen, die als dichte, kugelförmige Ansammlungen von Sternen erscheinen, die wie schwache, verschwommene Lichtbälle am Nachthimmel aussehen.
Plejaden

- Alternative Namen: M45, Sieben Schwestern, Siebengestirn, Taube
- Scheinbare Größe: 1°50′ (3,7-mal größer als der Vollmond)
- Scheinbare Helligkeit: 1,2
- Sternbild: Stier
- Beste Beobachtung von: Nordhalbkugel
- Beobachtungshinweise: Als einer der hellsten Sternhaufen sind die Plejaden mit bloßem Auge sichtbar: Man sieht eine Gruppe von sechs Sternen, die wie eine kleine Kopie des Großen Wagens aussehen. Mit einem Fernglas oder einem kleinen Teleskop lassen sich im Haufen noch mehr Sterne erkennen.
- Beschreibung: Die Plejaden sind ein offener Sternhaufen und eines der bekanntesten und am leichtesten erkennbaren Deep-Sky-Objekte am Nachthimmel. Mit einer Entfernung von nur 444 Lichtjahren sind sie auch einer der der Erde am nächsten gelegenen Sternhaufen.
Hand-Sternhaufen

- Alternativer Name: NGC 3114, Cr 215
- Scheinbare Größe: 35′ (1,2-mal größer als der Vollmond)
- Scheinbare Helligkeit: 4,2 mag
- Sternbild: Kiel des Schiffes
- Beste Beobachtung von: Südhalbkugel
- Beobachtungshinweise: Sie können versuchen, NGC 3114 mit bloßem Auge zu sehen. Sie benötigen jedoch ein sehr scharfes Auge und einen dunklen, klaren Himmel, um ihn zu sehen, wodurch es einfacher ist, den Sternhaufen mit einem Fernglas oder einem Teleskop zu beobachten.
- Beschreibung: NGC 3114 ist ein offener Sternhaufen im Sternbild Kiel des Schiffes. Aufgrund der großen Anzahl an Feldsternen auf der Scheibe der Milchstraße ist es ein recht schwierig zu untersuchendes Objekt.
IC 2395

- Alternativer Name: Cr 192
- Scheinbare Größe: 8′ (3,7-mal kleiner als der Vollmond)
- Scheinbare Helligkeit: 4,6 mag
- Sternbild: Segel des Schiffes
- Beste Beobachtung von: Südhalbkugel
- Beobachtungshinweise: IC 2395 ist mit bloßem Auge schwer zu erkennen, kann jedoch mit einem Fernglas genau beobachtet werden.
- Beschreibung: IC 2395 ist ein kleiner offener Sternhaufen mit etwa 45 Sternen. Er befindet sich in der Nähe des hellen Sterns Gamma Velorum (1,8 mag).
NGC 2808

- Alternativer Name: Melotte 95
- Scheinbare Größe: 13,8′ (2,2-mal kleiner als der Vollmond)
- Scheinbare Helligkeit: 6,2 mag
- Sternbild: Kiel des Schiffes
- Beste Beobachtung von: Südhalbkugel
- Beobachtungshinweise: Man kann nicht NGC 2808 mit bloßem Auge sehen; Er ist nur durch ein Fernglas oder ein kleines Fernrohr sichtbar.
- Beschreibung: NGC 2808 ist einer der massereichsten Kugelsternhaufen der Milchstraße – er enthält Millionen von Sternen. Er wird auf 12,5 Milliarden Jahre geschätzt.
Kann ich diese faszinierenden Himmelsobjekte heute Nacht tatsächlich am Himmel sehen?
Ja, zumindest einige davon! Ein großartiges erstes Ziel sind die Plejaden: Bei dunklem Himmel können Sie diesen Sternhaufen mit bloßem Auge erkennen. Die besten Chancen haben Sie, wenn Sie ihn um den Neumond herum beobachten. Und wenn Sie Ihre Beobachtungsbedingungen schnell überprüfen möchten, öffnen Sie unsere Infografik zur Bortle-Skala und vergleichen Sie diese mit dem, was Sie draußen sehen. So finden Sie schnell heraus, welche Himmelsklasse bei Ihnen herrscht und welche Objekte in dieser Klasse sichtbar sein sollten.
Haben Sie ein Fernglas oder ein kleines Teleskop für den Garten? Umso besser – dann können Sie noch viel mehr Sternhaufen, Galaxien und Nebel entdecken. Um die frustrierende Suche nach „Wo ist dieser schwache Fleck?“ zu vermeiden, verwenden Sie die Sky Tonight App. Sie enthält über 90.000 Deep-Sky-Objekte, die alle kostenlos zugänglich sind. Geben Sie einfach den Namen des Objekts in die Suchleiste ein, folgen Sie der Anleitung auf dem Bildschirm, um es am Himmel zu finden, richten Sie dann Ihr Fernglas oder Teleskop darauf und genießen Sie die Aussicht!
Wunderschöne Himmelsobjekte im Februar 2026: die Astro-Highlights des Monats
Der Februar kann sich wie eine Galerie beeindruckender Himmelsobjekte anfühlen – man muss nur wissen, wo man hinschauen soll. Beginnen Sie mit einem einfachen Klassiker: den Plejaden (M45), einem hellen Sternhaufen, der unter guten Bedingungen sogar mit bloßem Auge sichtbar ist. Gehen Sie dann einen Schritt weiter mit der Zigarrengalaxie (M82), einem klassischen Deep-Sky-Objekt, das in Ferngläsern und kleinen Teleskopen besonders eindrucksvoll erscheint. Bereit für das nächste Level? Machen Sie sich auf die Suche nach dem Pferdekopfnebel – legendär, dramatisch und berüchtigt für seine Schwierigkeit. Und das ist erst der Anfang!
Für die besten Beobachtungen wählen Sie möglichst dunkle Nächte (rund um den Neumond) und nutzen Sie die kostenlose Sky Tonight App, um das Rätselraten zu überspringen und direkt von Ziel zu Ziel zu gelangen.
Haben Sie einen der Deep-Sky-Schätze des Februars eingefangen? Teilen Sie Ihre Fotos mit uns in den sozialen Medien. Und wenn Sie noch mehr Spaß haben wollen, probieren Sie unser Quiz „Erraten Sie den Nebel!“ – eine kurze Herausforderung mit überraschend hohem Suchtfaktor.

Astro-Highlights 2026 nach Monat: Jahreskalender
Die Wunder des Deep-Sky-Himmels sind nicht auf den Februar beschränkt. Entdecken Sie, was das Universum jeden Monat zu bieten hat, mit unseren Guides zu Deep-Sky-Objekten:
- Deep-Sky-Objekte im Januar
- Deep-Sky-Objekte im März
- Deep-Sky-Objekte im April
- Deep-Sky-Objekte im Mai
- Deep-Sky-Objekte im Juni
- Deep-Sky-Objekte im Juli
- Deep-Sky-Objekte im August
- Deep-Sky-Objekte im September
- Deep-Sky-Objekte im Oktober
- Deep-Sky-Objekte im November
- Deep-Sky-Objekte im Dezember
Ebenfalls lesenswert: beste Deep-Sky-Objekte für Einsteiger
Wissen Sie nicht, womit Sie anfangen sollen, oder suchen Sie ein leichtes Ziel? Um Ihnen zu helfen, das Beste aus dem Nachthimmel im Februar herauszuholen, haben wir praktische Infografiken erstellt mit den besten Deep-Sky-Objekten für die Nordhalbkugel und die Südhalbkugel! Egal ob Nebel, Galaxien oder Sternhaufen – dieser visuelle Leitfaden weist Ihnen den Weg.
Wir wünschen Ihnen einen klaren Himmel und erfolgreiche Beobachtungen!
