Größte Elongation von Merkur und Venus 2026–2027: Die besten Morgen- und Abendsichtbarkeiten

In der Astronomie kommt es auf den richtigen Zeitpunkt an. Die Elongation ist dabei der Schlüssel, um den schwer sichtbaren Merkur aufzuspüren. Am 12. Oktober erreicht der Planet seine nächste größte Elongation – lassen Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen. Die App Sky Tonight hilft Ihnen, die besten Beobachtungszeiten zu finden. Laden Sie sie jetzt herunter und entdecken Sie den Nachthimmel aus einer neuen Perspektive! In diesem Artikel erfahren Sie außerdem, was Elongation bedeutet und welche Himmelsmechanik dahintersteckt.

👉Bei größter Elongation stehen Merkur und Venus am Himmel am weitesten von der Sonne entfernt. Das bietet meist die beste Gelegenheit, sie in der Dämmerung zu entdecken. Die Elongation ist der von der Erde aus gesehene Winkelabstand zwischen einem Planeten und der Sonne, gemessen in Grad.

Inhalt

Die nächsten größten Elongationen von Merkur und Venus

Die folgende Tabelle zeigt die nächsten größten östlichen Elongationen (beste Sichtbarkeit am Abend) und größten westlichen Elongationen (beste Sichtbarkeit am Morgen) von Merkur und Venus. Die Datumsangaben beziehen sich auf GMT (UTC+0); das örtliche Datum kann abweichen. In den Beschreibungen finden Sie zusätzlich die mitteleuropäische Ortszeit.

Tipp: Eine größere Elongation bedeutet nicht automatisch bessere Sichtbarkeit. Auch die Höhe des Planeten in der Dämmerung, seine Helligkeit und der Winkel der Ekliptik zum Horizont spielen eine Rolle.

DatumPlanetGrößte ElongationWinkelabstand
12. Okt. 2026MerkurÖstlich (abends)25°09′
20. Nov. 2026MerkurWestlich (morgens)19°37′
3. Jan. 2027VenusWestlich (morgens)46°57′
3. Feb. 2027MerkurÖstlich (abends)18°18′
17. März 2027MerkurWestlich (morgens)27°37′
28. Mai 2027MerkurÖstlich (abends)22°55′

So finden Sie Merkur bei größter Elongation: Kurzanleitung:

  • Schauen Sie 30–60 Minuten vor Sonnenaufgang (westliche Elongation) oder nach Sonnenuntergang (östliche Elongation) nach ihm.
  • Wählen Sie einen Standort mit freiem Horizont, etwa am Meer, auf einem Feld oder auf einer Dachterrasse.
  • Die besten Morgensichtbarkeiten von Merkur gibt es im Herbst, die besten Abendsichtbarkeiten im Frühling – das gilt für beide Erdhalbkugeln.

Sicherheitshinweis: Suchen Sie mit einem Fernglas niemals die Umgebung der Sonne ab. Warten Sie abends, bis die Sonne vollständig untergegangen ist, und beenden Sie die Beobachtung morgens deutlich vor Sonnenaufgang.

Was ist Elongation?

In der Astronomie bezeichnet die Elongation den von der Erde aus gesehenen Winkelabstand zwischen einem Planeten oder einem anderen Körper des Sonnensystems und der Sonne, gemessen in Grad. Eine Elongation von 90° bedeutet zum Beispiel, dass ein Objekt an unserem Himmel 90 Grad von der Sonne entfernt erscheint.

Als hellstes Objekt am Himmel kann die Sonne alle anderen Sterne und Planeten überstrahlen. Wenn Sie ihre Position kennen, können Sie die günstigste Beobachtungszeit wählen: Das gesuchte Objekt sollte hoch genug über dem Horizont stehen und der Himmel ausreichend dunkel sein. Sehen wir uns die Elongation am Beispiel der Planeten unseres Sonnensystems genauer an.

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Die Elongation ist besonders für Merkur und Venus wichtig, da beide am Himmel stets in der Nähe der Sonne bleiben.
  • Größte östliche Elongation = beste Sichtbarkeit nach Sonnenuntergang, also am Abend.
  • Größte westliche Elongation = beste Sichtbarkeit vor Sonnenaufgang, also am Morgen.
  • Bei Merkur bedeutet „am Nachthimmel“ in der Regel die Dämmerung nahe dem Horizont, nicht die späten Nachtstunden.

Konstellationen der unteren und oberen Planeten

Die oberen Planeten, deren Bahnen weiter von der Sonne entfernt liegen als die Erdbahn, sind Mars, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun. Ihre Elongation kann von nahezu 0 bis fast 180 Grad reichen. Die unteren Planeten, deren Bahnen näher an der Sonne liegen als die Erdbahn, sind Merkur und Venus. Ihre maximale Elongation beträgt etwa 28 Grad bei Merkur und etwa 48 Grad bei Venus. Deshalb ist Merkur trotz seiner Helligkeit so schwer zu sehen: Selbst bei günstigen Elongationen bleibt er im Vergleich zu Venus recht nahe an der Sonne.

Einige dieser Winkelstellungen haben eigene Namen. Sehen wir sie uns an.

Konjunktion mit der Sonne

Konjunktion
Konjunktionen mit der Sonne markieren oft den Beginn oder das Ende der Sichtbarkeit eines Planeten am Nachthimmel.

Eine Konjunktion mit der Sonne tritt ein, wenn ein Planet und die Sonne von der Erde aus gesehen dieselbe ekliptikale Länge haben. Der Planet erscheint dann nahe bei der Sonne. Seine Elongation ist klein, aber nicht unbedingt null, denn er kann nördlich oder südlich an der Sonnenscheibe vorbeiziehen. Meist wird er vom Sonnenlicht überstrahlt und ist schwer zu beobachten¹. Sowohl obere als auch untere Planeten können in Konjunktion mit der Sonne stehen.

Die Begriffe „untere Konjunktion“ und „obere Konjunktion“ werden insbesondere für Merkur und Venus verwendet. Bei der unteren Konjunktion befindet sich der Planet zwischen Erde und Sonne. Bei der oberen Konjunktion zieht er von der Erde aus gesehen hinter der Sonne vorbei.

¹In seltenen Fällen lässt sich ein unterer Planet auch während seiner unteren Konjunktion beobachten: bei einem Transit, wenn er als winziger schwarzer Punkt über die Sonnenscheibe zieht. Verwenden Sie für die direkte Beobachtung geeigneten Sonnenschutz; Ferngläser und Teleskope müssen mit sicher befestigten Sonnenfiltern vor den Objektiven ausgestattet sein. Der nächste Merkurtransit findet am 13. November 2032 statt, der nächste Venustransit am 11. Dezember 2117.

Quadratur

Quadratur
Die Quadratur ermöglicht eine bessere Sichtbarkeit eines Planeten, insbesondere in den Abend- oder Morgenstunden, wenn er an seinem höchsten Punkt über dem Horizont erscheint.

Bei einer Quadratur bilden Sonne, Erde und das beobachtete Objekt einen rechten Winkel mit der Erde am Scheitelpunkt. Das Objekt hat somit eine Elongation von 90 Grad. Bei östlicher Quadratur steht ein Planet gewöhnlich abends am höchsten, bei westlicher Quadratur morgens. Ein anschauliches Beispiel ist der Mond im ersten Viertel: Diese Phase tritt ein, wenn der Mond einen Winkelabstand von 90 Grad zur Sonne hat. Der Mond, die oberen Planeten und viele andere Körper des Sonnensystems können in Quadratur stehen. Merkur und Venus können das nicht, denn ihre Bahnen liegen innerhalb der Erdbahn. Sie sind der Sonne zu nahe, um von uns aus gesehen jemals 90 Grad von ihr entfernt zu erscheinen.

Opposition

Opposition
Die Opposition bietet Astronomen optimale Beobachtungsbedingungen und ermöglicht einen klaren und ungehinderten Blick auf den Planeten während der gesamten Nacht.

Bei einer Opposition unterscheidet sich die ekliptikale Länge eines Objekts um 180 Grad von derjenigen der Sonne. Das Objekt steht am Himmel also ungefähr in der entgegengesetzten Richtung. Die oberen Planeten befinden sich dann nahe ihrer größten Elongation. Da Objekt und Sonne auf gegenüberliegenden Seiten der Erde stehen, erscheint die sichtbare Planetenscheibe nahezu vollständig beleuchtet, und das Objekt ist in der Regel fast die ganze Nacht zu sehen. Eine Opposition gilt als eine der besten Gelegenheiten zur Beobachtung der oberen Planeten. In unserem eigenen Artikel dazu finden Sie eine Liste der Himmelskörper – Planeten, Zwergplaneten und Asteroiden –, die demnächst in Opposition stehen.

Größte Elongationen von Merkur und Venus: Die nächsten Termine

Größte Elongation
Zur Zeit der größten Elongation scheinen Venus und Merkur ihren größten Winkelabstand von der Sonne zu haben und zeigen ihre schönste Erscheinung am Himmel.

Die unteren Planeten Venus und Merkur können weder in Quadratur noch in Opposition stehen, da ihre Umlaufbahnen innerhalb der Erdbahn liegen. Ihre maximal mögliche Elongation beträgt etwa 28 Grad bei Merkur und 48 Grad bei Venus. Bei größter Elongation stehen sie am Himmel am weitesten von der Sonne entfernt. Das bietet eine besonders gute Gelegenheit, die Planeten zu entdecken. Bei größter östlicher Elongation sind Merkur und Venus am Abendhimmel zu sehen, bei größter westlicher Elongation am Morgenhimmel. Hier folgen die nächsten Termine ihrer größten Elongationen.

12. Oktober 2026: Merkur in größter östlicher Elongation

Merkur am Himmel bei größter Elongation am 12. Oktober 2026
Merkur steht am 12. Oktober nach Sonnenuntergang tief über dem westlichen Horizont. Unter ihm erscheint Venus. Die schmale Sichel des zunehmenden Mondes steht in der Nähe, etwas näher bei Venus. Anblick von Sydney, Australien.

Merkur am Himmel bei größter Elongation am 12. Oktober 2026 Merkur steht am 12. Oktober nach Sonnenuntergang tief über dem westlichen Horizont. Unter ihm erscheint Venus. Die schmale Sichel des zunehmenden Mondes steht in der Nähe, etwas näher bei Venus. Anblick von Sydney, Australien.

Am 12. Oktober um 10:02 GMT (UTC+0), also um 12:02 MESZ (UTC+2), erreicht Merkur mit einer scheinbaren Helligkeit von 0,0 mag seine größte östliche Elongation. Er steht dann 25°09′ von der Sonne entfernt. Suchen Sie ihn nach Sonnenuntergang im Sternbild Waage über dem westlichen Horizont.

Für Beobachter in den mittleren südlichen Breiten ist dies die beste Abendsichtbarkeit Merkurs im Jahr 2026. Dort steht die Ekliptik, entlang der sich die Planeten ungefähr über den Himmel bewegen, abends steil zum Horizont. Deshalb bleibt Merkur auch während der fortschreitenden Dämmerung höher am Himmel und lässt sich leichter entdecken. In den mittleren nördlichen Breiten verläuft die Ekliptik flach zum Horizont. Dort bleibt Merkur tief und kann im Licht der untergegangenen Sonne verschwinden.

In der Nähe erscheint eine sehr schmale zunehmende Mondsichel. Rund um den Äquator und südlich davon lässt sich möglicherweise auch die helle Venus (−4,4 mag) etwas tiefer in der Dämmerung entdecken.

Wählen Sie einen Standort, an dem keine Gebäude, Bäume oder Hügel die Sicht in Richtung Sonnenuntergang versperren. Sie können an mehreren Abenden um den 12. Oktober nach Merkur suchen; den exakten Zeitpunkt der größten Elongation müssen Sie nicht abpassen. Ein Fernglas kann bei der Suche helfen, aber verwenden Sie es erst, wenn die Sonne vollständig untergegangen ist.

20. November 2026: Merkur in größter westlicher Elongation

Am 20. November um 23:29 GMT (UTC+0), also am 21. November um 00:29 MEZ (UTC+1), steht Merkur (−0,5 mag) 19°37′ von der Sonne entfernt. Der Planet ist vor Sonnenaufgang im Sternbild Waage zu sehen. Oberhalb von Merkur leuchtet die helle Venus (−4,8 mag) im Sternbild Jungfrau.

3. Januar 2027: Venus in größter westlicher Elongation

Am 3. Januar um 17:58 GMT (UTC+0), also um 18:58 MEZ (UTC+1), steht Venus (−4,5 mag) 46°57′ von der Sonne entfernt. Der Planet ist vor Sonnenaufgang im Sternbild Waage zu sehen. In seiner Nähe leuchtet eine abnehmende Mondsichel.

3. Februar 2027: Merkur in größter östlicher Elongation

Am 3. Februar um 06:13 GMT (UTC+0), also um 07:13 MEZ (UTC+1), erreicht Merkur seine größte östliche Elongation und steht 18°18′ von der Sonne entfernt. Suchen Sie den Planeten nach Sonnenuntergang tief über dem westlichen Horizont. Obwohl diese Elongation für Merkur relativ klein ist, bieten die Tage um dieses Datum eine Gelegenheit, den schwer sichtbaren Planeten in der Abenddämmerung aufzuspüren. Wählen Sie einen Standort mit freiem Blick in Richtung Sonnenuntergang und beginnen Sie die Suche, bevor Merkur zu tief sinkt.

17. März 2027: Merkur in größter westlicher Elongation

Am 17. März um 06:49 GMT (UTC+0), also um 07:49 MEZ (UTC+1), erreicht Merkur seine größte westliche Elongation. Mit 27°37′ Abstand zur Sonne kommt er seinem maximal möglichen Winkelabstand nahe. Suchen Sie ihn vor Sonnenaufgang über dem östlichen Horizont. Dies ist Merkurs größte Elongation im Jahr 2027. Ein größerer Winkelabstand zur Sonne bedeutet jedoch nicht automatisch bessere Sichtbarkeit: Entscheidend ist auch, wie hoch der Planet über Ihrem örtlichen Horizont steht.

28. Mai 2027: Merkur in größter östlicher Elongation

Am 28. Mai um 09:56 GMT (UTC+0), also um 11:56 MESZ (UTC+2), erreicht Merkur seine größte östliche Elongation und steht 22°55′ von der Sonne entfernt. Er ist dann ein Objekt des Abendhimmels und nach Sonnenuntergang über dem westlichen Horizont sichtbar. Versuchen Sie es an mehreren Abenden um diesen Termin. Warten Sie nicht, bis es ganz dunkel ist: Merkur könnte dann bereits zu tief stehen, um gut erkennbar zu sein.

Elongation und Planetenphasen

Wie der Mond zeigen auch Planeten Phasen. Zwar wird im Weltraum stets eine Hälfte eines Planeten von der Sonne beleuchtet, doch wie viel von dieser beleuchteten Seite wir von der Erde aus sehen, ändert sich mit seiner Elongation. Die Phasen lassen sich mit einem Teleskop beobachten. Bei Venus, dem hellsten Planeten, können sie sogar mit einem Fernglas erkennbar sein.

Phasen der unteren Planeten

Phasen der unteren Planeten (Merkur und Venus).
Phasen der unteren Planeten (Merkur und Venus).

Wie die Abbildung oben zeigt, durchlaufen die unteren Planeten einen vollständigen Phasenzyklus: von der Neuphase bei unterer Konjunktion über die Halbphase nahe den größten Elongationen bis zur Vollphase bei oberer Konjunktion. Die Voll- und Neuphase sind jedoch äußerst schwer zu beobachten, da die Planeten dabei vom Sonnenlicht überstrahlt werden. Die tatsächlich sichtbaren Phasen reichen daher von einer Sichel bis zu einer mehr als halb beleuchteten Scheibe.

Phasen der oberen Planeten

Phasen der oberen Planeten
Phasen der oberen Planeten (Mars, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun).

Die oberen Planeten zeigen keinen vollständigen Phasenzyklus, sondern nur geringe Veränderungen zwischen mehr als halb beleuchteten und vollen Phasen. Bei Opposition erscheint ihre sichtbare Scheibe nahezu vollständig beleuchtet. Dies ist eine der besten Gelegenheiten, sie zu beobachten.

Häufige Fragen zur Elongation in der Astronomie

Was ist Elongation in der Astronomie?

Die Elongation ist der von der Erde aus gesehene Winkelabstand zwischen einem Planeten oder einem anderen Körper des Sonnensystems und der Sonne. Sie wird in Grad gemessen.

Wie groß ist Merkurs maximale Elongation? Sind es 28 Grad?

Merkurs größte Elongation kann maximal etwa 28° betragen. Bei Venus kann der Wert bis zu 48° erreichen.

Größte östliche und größte westliche Elongation: Was ist der Unterschied?

Bei östlicher Elongation ist ein Planet am besten nach Sonnenuntergang zu sehen, bei westlicher Elongation am besten vor Sonnenaufgang.

Wann ist Merkur am Nachthimmel sichtbar?

Merkur lässt sich meist in der Abend- oder Morgendämmerung am leichtesten finden und bleibt dabei oft nahe am Horizont. An einem völlig dunklen Himmel steht er nur selten hoch über dem Horizont. Die besten Chancen, Merkur zu sehen, bieten die Tage um seine größte Elongation.

Warum sind manche Elongationen Merkurs günstiger als andere?

Neben der Elongation beeinflussen auch die Neigung der Ekliptik zum Horizont und Ihr Breitengrad die Sichtbarkeit Merkurs. Bei manchen Elongationen steht er deshalb höher über dem Horizont als bei anderen.

Ist die größte Elongation dasselbe wie der größte Glanz?

Nein, größte Elongation und größter Glanz sind verschiedene Ereignisse:

  • Bei größter Elongation steht ein Planet am Himmel am weitesten von der Sonne entfernt. Er hat dann von der Erde aus gesehen den größten Winkelabstand zur Sonne.
  • Den größten Glanz erreicht ein Planet, wenn seine scheinbare Helligkeit maximal ist.

Venus erreicht ihren größten Glanz beispielsweise meist zwischen unterer Konjunktion und größter Elongation: während einer Abendsichtbarkeit nach der größten östlichen Elongation, während einer Morgensichtbarkeit vor der größten westlichen Elongation.

Elongation der Planeten: Zusammenfassung

Die Elongation ist der Winkelabstand zwischen einem Planeten oder einem anderen Körper des Sonnensystems und der Sonne am Himmel. Sie wird in Grad gemessen. Von ihr hängen die Planetenphasen und die Sichtbarkeit ab, was sich besonders deutlich bei den unteren Planeten Venus und Merkur zeigt. Möchten Sie wissen, wann Merkur oder Venus von Ihrem Standort aus sichtbar sind – heute oder im Laufe dieser Woche? Nutzen Sie die kostenlose App Sky Tonight. Mehr über die besten Beobachtungszeiten für die oberen Planeten erfahren Sie in unserem Artikel über die Opposition in der Astronomie.

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