Astrofotografie im März: Starten Sie die Galaxiensaison 2026 mit beeindruckenden Fotos!

~8 min

Der März ist der Monat, in dem sich der Himmel wie eine Kunstgalerie anfühlt. Er markiert den Beginn der Galaxiensaison: Von März bis Mai stehen viele der fotogensten Galaxien des Nachthimmels besonders günstig. Während Galaxien im Mittelpunkt stehen, lohnt sich auch die Jagd nach einigen dramatischen Nebeln und wunderschönen Sternhaufen. In diesem Guide finden Sie die besten Astrofotografie-Ziele für März 2026. Keine schwere Theorie — nur das, was sich zu fotografieren lohnt, warum es so gut aussieht und ein paar einfache Tipps, wie Sie es aufnehmen. Möchten Sie jedes Objekt am schnellsten finden? Öffnen Sie Sky Tonight und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, um Ihre Kamera (oder Ihr Teleskop) auf die richtige Stelle auszurichten.

Inhalt

Schöne Galaxien zum Fotografieren im März

Galaxien sind riesige Ansammlungen aus Sternen, Gas und Staub, die durch Gravitation zusammengehalten werden. Einige sind mit bloßem Auge als schwache Flecken sichtbar und werden zu echten Meisterwerken, sobald Sie Fotos stacken. Im Fernglas oder in einem kleinen Teleskop erscheinen Galaxien oft als sanftes, ovales Leuchten mit einem helleren Zentrum. Mit Nachführung und längeren Belichtungszeiten entstehen Bilder, die man am liebsten als Hintergrund hätte: helle Kerne, zarte Halos und Andeutungen ihrer Struktur. Dunkler Himmel hilft enorm — aber auch vom eigenen Garten aus können Sie beeindruckende Galaxienporträts aufnehmen.

Hier sind einige der schönsten Galaxien, die Sie zum Start der Galaxiensaison im März „jagen“ können. Wir haben sie in der Reihenfolge aufgelistet, die wir am liebsten mögen – aber Ihre Favoriten können ganz anders sein. Probieren Sie sie alle aus und erstellen Sie Ihre eigene „Top-Galaxien“-Liste!

Bodes Galaxie

Bode’s Galaxy
Die Bodes Galaxie (M81) — große und helle Spiralgalaxie in der Nähe der Milchstraße.
  • Alternative Namen: M81, NGC 3031
  • Scheinbare Größe: 26,9′ × 14,1′
  • Scheinbare Helligkeit: 6,9 mag
  • Sternbild: Großer Bär
  • Beste Beobachtung von: Nordhalbkugel
  • Beobachtungshinweise: M81 ist hell genug, um mit einem Fernglas gesehen zu werden. Um die Struktur der Galaxie zu erkennen, ist mindestens ein 8-Zoll-Teleskop erforderlich.
  • Beschreibung: M81 ist eine Spiralgalaxie, die 1774 von Johann Elert Bode entdeckt wurde. Aufgrund ihrer Größe und relativ hohen Helligkeit wurde die Bodes Galaxie zu einem beliebten Beobachtungsobjekt für Amateurastronomen.

Zigarrengalaxie

Cigar Galaxy
Die Zigarrengalaxie (M82) — eine Spiralgalaxie mit einer charakteristischen zigarrenartigen Form.
  • Alternative Namen: M82, NGC 3034
  • Scheinbare Größe: 11,2′ × 4,3′
  • Scheinbare Helligkeit: 8,41 mag
  • Sternbild: Großer Bär
  • Beste Beobachtung von: Nordhalbkugel
  • Beobachtungshinweise: M82 kann mit einem Fernglas schwer zu sehen sein, aber es ist immer noch möglich. Sie sieht aus wie ein winziger Lichtfleck (mit einem helleren Fleck, der Galaxie M81 daneben). Die Zigarrengalaxie ist am besten mit einem 8-Zoll-Teleskop zu beobachten.
  • Beschreibung: M82 ist eine Starburst-Galaxie, die 1774 von Johann Elert Bode entdeckt wurde. Eine Starburst-Galaxie ist ein Galaxientyp, der Sterne mit einer Rate erzeugt, die um ein Vielfaches – teils um Dutzende oder sogar Hunderte Male – höher ist als das, was man typischerweise in anderen Galaxien beobachtet.

Feuerradgalaxie

Pinwheel Galaxy
Die Feuerradgalaxie (M101) — eine große Spiralgalaxie mit etwa dem doppelten Durchmesser der Milchstraße.
  • Alternative Namen: M101, NGC 5457
  • Scheinbare Größe: 28,8′ × 26,9′
  • Scheinbare Helligkeit: 7,9 mag
  • Sternbild: Großer Bär
  • Beste Beobachtung von: Nordhalbkugel
  • Beobachtungshinweise: Bei dunklem Himmel können Sie die Feuerradgalaxie mit großen Ferngläsern oder einem kleinen Teleskop beobachten. Seien Sie aber nicht überrascht, wenn sie sich knifflig anfühlt: M101 gehört zu den schwerer zu sehenden Messier-Objekten, weil sie aufgrund ihrer nahezu frontalen Ausrichtung und ihrer großen scheinbaren Ausdehnung eine sehr geringe Flächenhelligkeit aufweist.
  • Beschreibung: M101 ist eine Spiralgalaxie, die 1781 von Pierre Méchain entdeckt wurde. Es handelt sich um eine ziemlich große Galaxie (fast doppelt so groß wie unsere Milchstraße), die etwa eine Billion Sterne enthält.

NGC 2403

NGC 2403
NGC 2403 — eine Spiralgalaxie, die der berühmten Dreiecksgalaxie sehr ähnlich ist.
  • Alternative Namen: Caldwell 7
  • Scheinbare Größe: 21,9′ × 12,3′
  • Scheinbare Helligkeit: 8,9 mag
  • Sternbild: Giraffe
  • Beste Beobachtung von: Nordhalbkugel
  • Beobachtungshinweise: NGC 2403 ist hell genug, um mit einem großen Fernglas gesehen zu werden. Ein kleines Teleskop kann Ihnen helfen, die Spiralstruktur der Galaxie zu erkennen.
  • Beschreibung: NGC 2403 ist eine mittelgroße Spiralgalaxie, die 1788 von William Herschel entdeckt wurde. Optisch ähnelt sie der Dreiecksgalaxie (M33).

NGC 2903

NGC 2903
NGC 2903 — eine Balkenspiralgalaxie, die unserer Milchstraße große Ähnlichkeit aufweist.
  • Alternative Namen: PGC 27077, UGC 5079
  • Scheinbare Größe: 11,48′ × 5,25′
  • Scheinbare Helligkeit: 9,0 mag
  • Sternbild: Löwe
  • Beste Beobachtung von: Nordhalbkugel
  • Beobachtungshinweise: Im 10x50 Fernglas erscheint NGC 2903 als winziger Fleck. Mit einem 4- bis 6-Zoll-Teleskop lassen sich mehr Details erkennen.
  • Beschreibung: NGC 2903 ist eine isolierte Balkenspiralgalaxie, die 1784 von William Herschel entdeckt wurde. Einige Astronomen halten sie für die „beste Galaxie, die nicht im Messier-Katalog enthalten ist“.

Farbenprächtige Nebel für beeindruckende Fotos im März

Nebel sind riesige Wolken aus Gas und Staub – meist Überreste sterbender Sterne und oft „Sternenkinderstuben“, in denen neue Sterne entstehen. Sie sind versteckte Schätze am Himmel. Visuell erscheinen die meisten im Teleskop als schwache, graue Flecken, aber in Langzeitbelichtungen explodieren sie regelrecht in Farbe. Schon ein moderates Setup reicht aus, um diesen Märznebel aufzunehmen, und Filter können die Farben sogar am lichtverschmutztem Himmel deutlicher herausarbeiten.

Quallen-Nebel

Jellyfish Nebula
  • Alternative Namen: IC 443, Sh2-248, Ced 73
  • Scheinbare Größe: 49′ × 40′
  • Scheinbare Helligkeit: 12,0
  • Sternbild: Zwillinge
  • Beste Beobachtung von: Nordhalbkugel
  • Beobachtungshinweise: Mit einem Fernglas sind von einem besonders dunklen Standort aus möglicherweise nur die hellsten Teile des Nebels erkennbar, aber selbst dann ist er kaum sichtbar. Um seine Struktur erkennen zu können, ist ein hochwertiges Teleskop mit einem Nebelfilter erforderlich.
  • Beschreibung: Der Quallennebel ist ein galaktischer Supernovaüberrest (SNR), der erstmals 1892 von dem deutschen Astronomen Max Wolf und später unabhängig davon von dem amerikanischen Astronomen Edvard Barnard entdeckt wurde. Er ist vermutlich der Überrest einer Supernova, die vor etwa 30.000 Jahren stattgefunden hat.

Freiheitsstatue Nebel

Statue of Liberty
  • Alternative Namen: NGC 3576, RCW 57, Ced 113a, Statue of Liberty Nebel
  • Scheinbare Größe: 16′ × 27′
  • Scheinbare Helligkeit: 9,1
  • Sternbild: Kiel des Schiffs
  • Beste Beobachtung von: Südhalbkugel
  • Beobachtungshinweise: Der Nebel ist zu schwach für tragbare Optiken. Ein Teleskop (mit einer Öffnung von mindestens 15 bis 20 cm) zeigt die Struktur des Nebels.
  • Beschreibung: Der Freiheitsstatuennebel ist ein Emissionsnebel, der 1834 von dem englischen Astronomen John Herschel entdeckt wurde. Er ist Teil des größeren Carinanebelkomplexes, einer der aktivsten Sternentstehungsregionen in der Milchstraße.

Rosettennebel

Rosette Nebula
Der Eskimonebel ist ein planetarischer Nebel im Sternbild Zwillinge, der an ein Gesicht mit einer Kapuze aus Pelz erinnert.
  • Alternative Namen: NGC 2237, Caldwell 49, Totenkopfnebel
  • Scheinbare Größe: 1,3°
  • Scheinbare Helligkeit: 9,0
  • Sternbild: Einhorn
  • Beste Beobachtung von: Nordhalbkugel
  • Beobachtungshinweise: Mit einem Fernglas kann man den Sternhaufen im Nebel gut erkennen. Ein kleines Teleskop zeigt bei dunklem Himmel eine schwache, dunstige Gaswolke.
  • Beschreibung: Der Rosettennebel ist ein großer Emissionsnebel, der von dem englischen Astronomen John Flamsteed entdeckt wurde. Interessanterweise war er der erste, der den offenen Sternhaufen in seinem Zentrum, NGC 2244, beobachtete, während der umgebende Nebel selbst erst viel später identifiziert wurde.

Laufender Hühnernebel

Running Chicken Nebula
  • Alternative Namen: IC 2944, Lambda Centauri Nebel, C 100, RCW 62, Ced 118
  • Scheinbare Größe: 40′ × 20′
  • Scheinbare Helligkeit: 4,5
  • Sternbild: Zentaur
  • Beste Beobachtung von: Südhalbkugel
  • Beobachtungshinweise: Mit einem Fernglas kann man den hellen offenen Sternhaufen IC 2948 im Nebel sehen, aber der Nebel selbst ist schwer zu erkennen. Ein Weitwinkelteleskop und Nebelfilter können den Kontrast erhöhen und das leuchtende Gas besser sichtbar machen. Größere Teleskope werden auch Bok-Globulen sichtbar machen – kleine dunkle Flecken aus dichtem Staub, die über den gesamten Nebel verstreut sind.
  • Beschreibung: Der Laufende Hühnernebel ist ein Emissionsnebel, der am 5. Mai 1904 vom amerikanischen Astronomen Royal Harwood Frost entdeckt wurde.

Eulennebel

Owl Nebula
Der Eulennebel (M97) — ein klassischer planetarischer Nebel mit runder Form und einzigartigen „Eulenaugen“.
  • Alternative Namen: M97, NGC 3587
  • Scheinbare Größe: 3,4′ × 3,3′
  • Scheinbare Helligkeit: 9,9 mag
  • Sternbild: Großer Bär
  • Beste Beobachtung von: Nordhalbkugel
  • Beobachtungshinweise: Aufgrund seiner geringen Größe und Helligkeit ist der Eulennebel sehr schwer mit einem Fernglas zu sehen. Zur Beobachtung sollte mindestens ein 3- oder 4-Zoll-Teleskop verwendet werden.
  • Beschreibung: M97 ist ein planetarischer Nebel, der 1781 von Pierre Méchain entdeckt wurde. Er ist als Eulennebel bekannt, weil er zwei dunkle „Augen“ aufweist, die den Beobachter anzustarren scheinen.

Funkelnde Sternhaufen für schöne Aufnahmen

Sternhaufen sind Gruppen von Sternen mit gemeinsamem Ursprung. Offene Sternhaufen sind hell und oft mit bloßem Auge sichtbar, während Kugelsternhaufen in kleinen Teleskopen wie verschwommene Kugeln wirken. Sie sind außerdem ein großartiger „leichter Treffer“ — selbst für Einsteiger in die Astrofotografie. Sie brauchen keine extrem langen Belichtungen, um sie einzufangen, und sie sehen trotzdem wunderschön aus, auch wenn Ihr Himmel nicht perfekt dunkel ist. Möchten Sie die einfachsten Ziele, die Sie sogar ohne Ausrüstung sehen können? Schauen Sie sich unseren Guide zu den Sternhaufen im März für Einsteiger an.

Königskobra-Sternhaufen

King Cobra Cluster (M67)
Der Königskobra-Sternhaufen (M67) — einer der ältesten offenen Sternhaufen in der Milchstraße.
  • Alternative Namen: M67, NGC 2682, Goldenes Auge Sternhaufen
  • Scheinbare Größe: 30′
  • Scheinbare Helligkeit: 6,1 mag
  • Sternbild: Krebs
  • Beste Beobachtung von: Nordhalbkugel
  • Beobachtungshinweise: Mit einem 10x50 Fernglas kann man M67 als länglichen Lichtfleck erkennen. Mit kleinen Teleskopen kann man die hellsten Sterne des Sternhaufens sehen.
  • Beschreibung: M67 ist ein offener Sternhaufen, der 1779 von Johann Gottfried Köhler entdeckt wurde. Er enthält mehr als 500 Sterne und wird auf ein Alter zwischen 3,2 und 5 Milliarden Jahren geschätzt. Nur wenige Sternhaufen in der Milchstraße sind älter als M67.

M46

M46
M46 — ein offener Sternhaufen, in dem sich ein planetarischer Nebel befindet (höchstwahrscheinlich nicht an den Sternhaufen gebunden).
  • Alternative Namen: NGC 2437
  • Scheinbare Größe: 22,8′
  • Scheinbare Helligkeit: 6,0 mag
  • Sternbild: Achterdeck des Schiffs
  • Beste Beobachtung von: Südhalbkugel
  • Beobachtungshinweise: Der Sternhaufen Messier 46 ist mit einem Fernglas gut sichtbar. In der Nähe von M46 befindet sich ein weiterer offener Sternhaufen, M47 (4,4 mag); beide Haufen passen gut in ein binokulares Gesichtsfeld. Wenn Sie ein Teleskop haben, können Sie auch versuchen, den planetarischen Nebel NGC 2438 (10,8 mag) innerhalb von M46 zu sehen!
  • Beschreibung: M46 ist ein offener Sternhaufen, der 1771 von Charles Messier entdeckt wurde. Der Haufen enthält etwa 500 Sterne und wird auf ein Alter von 251 Millionen Jahren geschätzt.

M48

M48
M48 — ein heller offener Sternhaufen und ein leichtes Ziel für Anfänger in der Astrofotografie.
  • Alternative Namen: NGC 2548
  • Scheinbare Größe: 30′
  • Scheinbare Helligkeit: 5,8 mag
  • Sternbild: Wasserschlange
  • Beste Beobachtung von: Nordhalbkugel
  • Beobachtungshinweise: Bei guten atmosphärischen Bedingungen ist der Sternhaufen M48 mit bloßem Auge sichtbar. Fast jedes Fernglas zeigt mehrere Dutzend Sterne.
  • Beschreibung: M48 ist ein offener Sternhaufen, der 1771 von Charles Messier entdeckt wurde. Der Sternhaufen enthält etwa 100 Sterne und wird auf ein Alter von etwa 500 Millionen Jahren geschätzt.

Bienenstock-Sternhaufen

Beehive Cluster (M44)
Der Bienenstock-Sternhaufen (M44) — einer der erdnächsten offenen Sternhaufen und eines der hellsten Messier-Objekte.
  • Alternative Namen: M44, NGC 2632
  • Scheinbare Größe: 95′
  • Scheinbare Helligkeit: 3,7 mag
  • Sternbild: Krebs
  • Beste Beobachtung von: Nordhalbkugel
  • Beobachtungshinweise: Bei dunklem Himmel ist der Bienenstock hell genug, um mit bloßem Auge als verschwommener Lichtfleck beobachtet zu werden. Wir empfehlen jedoch die Verwendung eines 10x50 Fernglases oder eines kleinen Teleskops, um den Sternhaufen besser sehen zu können.
  • Beschreibung: M44 ist ein offener Sternhaufen, der erstmals 1609 von Galileo Galilei durch ein Teleskop beobachtet wurde. Der Sternhaufen ist etwa 600 Millionen Jahre alt und enthält etwa 1000 Sterne.

Die besten Astrofotografie-Ziele im März: Fazit

Der März ist der perfekte Monat, um beeindruckende Weltraumfotos aufzunehmen. Es ist der Beginn der Galaxiensaison; daher stehen fotogene Galaxien im Mittelpunkt. Gleichzeitig finden Sie markante Nebel und einfache, funkelnde Sternhaufen, die Ihre Aufnahmen wunderbar ergänzen.

Viele Ziele in dieser Liste sind mit einem Fernglas oder einsteigerfreundlicher Ausrüstung hervorragend zu sehen, und einige sind sogar mit bloßem Auge sichtbar — so können Sie passend zu Ihrem Setup wählen und mit großartigen Bildern nach Hause kommen. Damit Ihre Astrofoto-Session mühelos verläuft, öffnen Sie einfach ein beliebiges Objekt in der App Sky Tonight, um es in Sekundenschnelle an Ihrem Himmel zu finden. Und wenn Sie Lust auf eine Extra-Challenge haben, nehmen Sie unser Quiz wahr, bei dem Sie den Namen eines Nebels anhand seines Fotos erraten müssen!

Guess the Nebula!
Astronomen sind merkwürdige Leute und sie benennen die Dinge oft nach ihren seltsamen Ideen. Mal sehen, wie seltsam Sie sind – versuchen Sie, den Namen eines Nebels anhand seines Bildes zu erraten!
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Die besten Deep-Sky-Objekte nach Monat: Jahreskalender

Deep Sky Wunder gibt es nicht nur im März. Entdecken Sie, was das Universum jeden Monat zu bieten hat, mit unseren Leitfäden zu Deep-Sky-Objekten:

Messier-Marathon: Die Herausforderung für Deep-Sky-Enthusiasten

Im März beginnt der berühmte Messier-Marathon, eine spannende Herausforderung, bei der Beobachter aus der ganzen Welt versuchen, alle 110 Objekte des Messier-Katalogs in einer einzigen Nacht zu entdecken. Lesen Sie unseren Artikel über diese Veranstaltung, um mehr darüber zu erfahren, wie Sie teilnehmen und Ihre Erfolgschancen maximieren können.

Wir wünschen Ihnen einen klaren Himmel und viel Spaß beim Beobachten!

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