Deep Sky Objekte heute: April 2025
Die Galaxiensaison ist in vollem Gange und wir freuen uns, Ihnen einige neue Deep-Sky-Objekte zum Beobachten und Fotografieren vorstellen zu können. Im April liegt der Schwerpunkt auf Galaxien, aber wir haben auch einige atemberaubende Nebel und Sternhaufen hinzugefügt, um Ihr Himmelsbeobachtungserlebnis abzurunden. Alle Objekte sind in diesem Monat gut positioniert und mit der Astronomie-App Sky Tonight leicht zu finden.
Inhalt
Sichtbare Galaxien im April
Galaxien sind riesige Ansammlungen von Sternen, Gas und Staub, die durch die Schwerkraft zusammengehalten werden. Einige Galaxien kann man nachts sehen, wenn man nach oben blickt, die meisten erscheinen jedoch als verschwommene Flecken. Mit einem Fernglas oder Teleskop kann man sie besser erkennen. Um ihre schönen Spiralformen und hellen Zentren einzufangen, braucht man einen dunklen Himmel, eine Kamera und etwas Geduld – aber die Ergebnisse sind erstaunlich!
Nadelgalaxie

- Alternative Namen: NGC 4565, Caldwell 38
- Scheinbare Größe: 15,90′ × 1,85′ (0,5 x Mond)
- Scheinbare Helligkeit: 10,42 mag
- Sternbild: Haar der Berenike
- Am besten beobachtbar von: Nordhalbkugel
- Beobachtungstipps: Die Nadelgalaxie ist ein Objekt, das mit einem Fernglas nur schwer zu erkennen ist. Durch ein kleines Teleskop erscheint sie als dünne, neblige Linie mit der Andeutung einer zentralen Ausbuchtung.
- Beschreibung: NGC 4565 ist eine Spiralgalaxie in der Nähe des galaktischen Nordpols. Wir sehen sie in Kantenstellung („edge-on“). Sie wird Nadelgalaxie genannt, weil sie im Teleskop so dünn und scharf wie eine Nadel erscheint.
Markarjansche Kette

- Scheinbare Größe: 1,5° (3 x Mond)
- Scheinbare Helligkeit: 8,9-12,9 mag
- Sternbild: Jungfrau
- Am besten beobachtbar von: Nordhalbkugel
- Beobachtungstipps: Die hellen Glieder der Markarjanschen Kette sind mit kleinen Teleskopen sichtbar. Für die Beobachtung der schwächeren Galaxien sind große Teleskope erforderlich.
- Beschreibung: Die Markarjansche Kette ist ein Galaxienabschnitt im Virgo-Haufen. Sie wurde nach dem sowjetischen Astrophysiker Benjamin Markarian benannt, der Anfang der 1960er Jahre die gemeinsame Bewegung von Galaxien entdeckte. Der hellste Teil der Markarjanschen Kette besteht aus neun Galaxien, darunter die Riesengalaxien M84 und M86 sowie NGC 4435 und NGC 4438, die als Markarjansche Augen bekannt sind.
Leo-Triplett

- Alternative Namen: M66-Gruppe
- Scheinbare Größe: 40′ x 50′ (1,5 x Mond)
- Scheinbare Helligkeit: 8,9-9,5 mag
- Sternbild: Löwe
- Am besten beobachtbar von: Nordhalbkugel
- Beobachtungstipps: Mit einem 10x50 Fernglas werden Sie wahrscheinlich nur zwei der drei Galaxien im Triplett sehen – M65 und M66. Sie erscheinen als unscharfe Flecken. Sie können versuchen, die dritte Galaxie, NGC 3628, indirekt zu erkennen, aber das wird keine leichte Aufgabe sein. Um das gesamte Löwen-Triplett in einem Blickfeld zu sehen, benötigen Sie mindestens ein kleines 4-Zoll-Teleskop.
- Beschreibung: Das Leo-Triplett besteht aus drei Spiralgalaxien: M65, M66 und NGC 3628 (auch Hamburger Galaxie genannt). Von der Erde aus gesehen sind die Galaxien unterschiedlich geneigt: NGC 3628 erscheint von der Seite, während M65 und M66 so geneigt sind, dass ihre Spiralarme sichtbar sind. Alle drei Galaxien wirken gravitativ aufeinander ein.
Whirlpool-Galaxie

- Alternative Namen: Strudelgalaxie, M51, M51a, NGC 5194
- Scheinbare Größe: 11,2′ × 6,9′ (0,4 x Mond)
- Scheinbare Helligkeit: 8,4 mag
- Sternbild: Jagdhunde
- Am besten beobachtbar von: Nordhalbkugel
- Beobachtungstipps: In einem großen Fernglas erscheint die Whirlpool-Galaxie als kleiner Nebelfleck. Mit einem Amateurteleskop wird die beeindruckende Spiralstruktur der Galaxie sichtbar.
- Beschreibung: M51 ist eine Grand Design-Spiralgalaxie, das heißt eine Galaxie mit ausgeprägten und gut definierten Spiralarmen. Die Arme dienen als „Sternfabriken“, in denen Wasserstoffgas komprimiert wird, um neue Sternhaufen zu bilden. Einige Astronomen vermuten, dass die Arme der Whirlpool-Galaxie durch den Einfluss ihrer Begleitgalaxie NGC 5195 so stark ausgeprägt sind.
Katzenaugen-Galaxie

- Alternative Namen: M94, NGC 4736, Krokodilaugen-Galaxie
- Scheinbare Größe: 11,2′ × 9,1′ (0,4 x Mond)
- Scheinbare Helligkeit: 8,2 mag
- Sternbild: Jagdhunde
- Am besten beobachtbar von: Nordhalbkugel
- Beobachtungstipps: In einer klaren Nacht kann die Katzenaugen-Galaxie mit einem Fernglas beobachtet werden – allerdings nur als kleiner Lichtfleck. Selbst in kleinen Teleskopen ist sie als Galaxie erkennbar.
- Beschreibung: M94 ist eine Spiralgalaxie mit zwei Ringstrukturen. Im inneren Ring der Galaxie ist die Sternentstehungsaktivität sehr hoch. Die Astronomen wissen noch nicht, warum es in M94 so wenig oder gar keine Dunkle Materie gibt.
Sombrerogalaxie

- Alternative Namen: M104, NGC 4594
- Scheinbare Größe: 9′ × 4′ (0,3 x Mond)
- Scheinbare Helligkeit: 8,0 mag
- Sternbild: Jungfrau
- Am besten beobachtbar von: Nordhalbkugel
- Beobachtungstipps: Man kann die Sombrerogalaxie sogar durch ein kleines Fernglas sehen – sie sieht aus wie ein kleiner ovaler Lichtfleck. Um die hutförmige Galaxie am besten sehen zu können, sollte man mindestens ein 10- oder 12-Zoll-Teleskop verwenden.
- Beschreibung: Die Sombrerogalaxie ist eine bizarre Galaxie von unklarer Klassifizierung, die etwas größer als die Milchstraße ist. Ihre ungewöhnlich große zentrale Ausbuchtung und eine markante Staubspur in der äußeren Scheibe ziehen die Aufmerksamkeit von Amateur- und Profiastronomen auf sich.
Feuerradgalaxie

- Alternative Namen: M101, NGC 5457
- Scheinbare Größe: 28,8′ × 26,9′ (0,9 x Mond)
- Scheinbare Helligkeit: 7,9 mag
- Sternbild: Großer Bär
- Am besten beobachtbar von: Nordhalbkugel
- Beobachtungstipps: Bei dunklem Himmel kann man die Feuerradgalaxie mit einem 10x50 Fernglas sehen. Wegen der geringen Oberflächenhelligkeit der Galaxie sollte man jedoch ein kleines Teleskop verwenden.
- Beschreibung: M101 ist eine große Spiralgalaxie, fast doppelt so groß wie unsere Milchstraße. Sie enthält 11 Nebel, die hell genug sind, um eigene NGC-Bezeichnungen zu tragen – mehr als jede andere Galaxie.
Südliche Feuerradgalaxie

- Alternative Namen: M83, NGC 5236
- Scheinbare Größe: 12,9′ × 11,5′ (0,4 x Mond)
- Scheinbare Helligkeit: 7,6 mag
- Sternbild: Wasserschlange
- Am besten beobachtbar von: Südhalbkugel
- Beobachtungstipps: Bei dunklem Himmel ist die Südliche Feuerradgalaxie mit einem 7x50 oder 10x50 Feldstecher als Lichtfleck mit hellem Zentrum sichtbar. Mit einem kleinen Teleskop kann man die Spiralstruktur erkennen.
- Beschreibung: M83 ist eine Balkenspiralgalaxie, eine der nächstgelegenen und hellsten Galaxien am Himmel. In den letzten 100 Jahren wurden in dieser Galaxie sechs Supernovae beobachtet und fast 300 Supernovaüberreste (Überreste explodierter Sterne) gefunden.
Sichtbare Nebel im April
Nebel sind riesige Gas- und Staubwolken, in denen neue Sterne entstehen. Optisch erscheinen sie im Teleskop meist als schwache, gräuliche Flecken. Langzeitbelichtungen in der Astrofotografie enthüllen ihre leuchtenden Farben und feinen Details und machen sie zu einem der spektakulärsten Deep-Sky-Objekte.
Südlicher Ringnebel

- Alternative Namen: NGC 3132, Caldwell 74, Eight-Burst Nebula
- Scheinbare Größe: 1′20″ × 43.20″ (0,03 x Mond)
- Scheinbare Helligkeit: 10,2
- Sternbild: Segel des Schiffs
- Beste Beobachtung von: Südhalbkugel
- Beobachtungshinweise: Der südliche Ringnebel ist wegen seiner relativ geringen Helligkeit am besten mit mittelgroßen bis großen Amateurteleskopen zu beobachten. Unter dunklem Himmel erscheint er als kleines, ovales Leuchten mit einem leichten bläulichen oder grünlichen Schimmer. Bei stärkerer Vergrößerung und größerer Blendenöffnung werden mehr innere Strukturen sichtbar.
- Beschreibung: Der Südliche Ringnebel ist ein planetarischer Nebel, der 1835 von dem englischen Astronomen Johannes Herschel entdeckt wurde. Am 12. Juli 2022 wurde er als eines von fünf Himmelsobjekten ausgewählt, die in der ersten offiziellen Veröffentlichung wissenschaftlicher Bilder des James-Webb-Weltraumteleskops zu sehen sein werden.
Jupiters Geist Nebel

- Alternative Namen: NGC 3242, Caldwell 59, Augennebel
- Scheinbare Größe: 25,20″ × 37,20″ (0,012 x Mond)
- Scheinbare Helligkeit: 8,6
- Sternbild: Wasserschlange
- Beste Beobachtung von: Südhalbkugel
- Beobachtungshinweise: Der Jupiters Geist Nebel ist mit Amateurteleskopen gut sichtbar und erscheint den meisten Beobachtern in der Regel bläulich-grün. Mit größeren Teleskopen kann man auch den schwachen äußeren Halo erkennen, der den Nebel umgibt.
- Beschreibung: Der Jupiters Geist Nebel ist ein planetarischer Nebel, der 1785 von William Hershell entdeckt wurde. Er ist der Überrest eines sterbenden Sterns: Einst war er ein Roter Riese, der seine äußeren Schichten abstieß und eine leuchtende Hülle aus Gas zurückließ, die einen heißen Weißen Zwerg im Kern umgibt.
Kohlensacknebel

- Alternative Namen: Caldwell 99
- Scheinbare Größe: 7°9′ × 5°00′ (22 x Mond)
- Scheinbare Helligkeit: nicht zutreffend
- Sternbild: Kreuz des Südens
- Beste Beobachtung von: Südhalbkugel
- Beobachtungshinweise: Der Kohlensacknebel lässt sich am besten bei dunklem Himmel auf der Südhalbkugel mit einem Fernglas beobachten. Man kann ihn aber auch mit bloßem Auge als markanten dunklen Fleck vor dem dichten Sternenfeld der Milchstraße in der Nähe des Kreuz des Südens erkennen. Seine Silhouette ist besonders eindrucksvoll, wenn man ihn von ländlichen oder abgelegenen Gebieten aus betrachtet, weit entfernt von den Lichtern der Städte.
- Beschreibung: Der Kohlensacknebel ist ein Dunkelnebel – eine dichte Wolke aus Gas und Staub, die das Licht der dahinter liegenden Sterne abschirmt. Die erste Beobachtung wurde 1499 von dem spanischen Entdecker Vicente Yáñez Pinzón gemacht.
Sichtbare Sternhaufen im April
Sternhaufen sind Ansammlungen von Sternen, die einen gemeinsamen Ursprung haben. Offene Sternhaufen sind lose Ansammlungen heller Sterne, von denen einige mit bloßem Auge sichtbar sind. Kugelsternhaufen erscheinen als unscharfe Kugeln und können nur mit einem Fernglas oder Teleskop beobachtet werden. Sie gehören zu den besten Zielen für Anfänger in der Astrofotografie, da sie kurze Belichtungszeiten erfordern und unempfindlich gegen Lichtverschmutzung sind.
M3

- Alternative Namen: NGC 5272
- Scheinbare Größe: 18′ (0,6 x Mond)
- Scheinbare Helligkeit: 6,39 mag
- Sternbild: Jagdhunde
- Am besten beobachtbar von: Nordhalbkugel
- Beobachtungstipps: Der Sternhaufen M3 ist mit bloßem Auge sehr schwer zu erkennen, selbst mit indirektem Sehen. Mit einem 10x50 Fernglas ist er jedoch gut sichtbar.
- Beschreibung: M3 war das erste von Charles Messier selbst entdeckte Messier-Objekt und ist einer der am besten untersuchten Kugelsternhaufen. Der Sternhaufen besteht aus etwa 500.000 Sternen und wird auf ein Alter von 11,4 Milliarden Jahren geschätzt.
Omega Centauri

- Alternative Namen: ω Cen, NGC 5139, Caldwell 80
- Scheinbare Größe: 36′ (1,2 x Mond)
- Scheinbare Helligkeit: 3,9 mag
- Sternbild: Zentaur
- Am besten beobachtbar von: Südhalbkugel
- Beobachtungstipps: Mit bloßem Auge ist der Sternhaufen Omega Centauri als verschwommener „Stern“ zu erkennen (deshalb wurde er 140 n. Chr. in den Sternkatalog des Ptolemäus aufgenommen). Mit einem 10x50 Fernglas sieht man viele Sterne auf einem sehr kleinen Gebiet konzentriert. Mit einem Teleskop kann man noch mehr Sterne sehen.
- Beschreibung: Omega Centauri ist der größte und massereichste Kugelsternhaufen in der Milchstraße und enthält schätzungsweise 10 Millionen Sterne. Es wurde spekuliert, dass dieser Haufen der Kern einer Zwerggalaxie ist, die von der Milchstraße zerstört und absorbiert wurde.
Wunschbrunnen-Haufen

- Alternative Namen: NGC 3532, Caldwell 91, Collinder 238, Melotte 103
- Scheinbare Größe: 49′59″ (1,5 x Mond)
- Scheinbare Helligkeit: 3,0
- Sternbild: Kiel des Schiffs
- Beste Beobachtung von: Südhalbkugel
- Beobachtungshinweise: Der Wunschbrunnen-Sternhaufen ist bei dunklem Himmel mit bloßem Auge gut zu erkennen und durch ein Fernglas oder ein kleines Teleskop beeindruckend. Aufgrund seiner scheinbaren Größe und der hohen Sterndichte ist er am besten bei geringer Vergrößerung zu beobachten, um seine gesamte Ausdehnung zu erfassen.
- Beschreibung: Der Wunschbrunnen-Haufen ist ein offener Sternhaufen, der 1752 von dem französischen Astronomen Nicolas Louis de Lacaille entdeckt wurde. Er war das erste Ziel, das das Weltraumteleskop Hubble fotografierte.
FAQ
Was ist ein Deep-Sky-Objekt?
Deep-Sky-Objekte sind astronomische Objekte außerhalb unseres Sonnensystems – Nebel, Sternhaufen und Galaxien sind die häufigsten Arten von Deep-Sky-Objekten. Normalerweise benötigt man ein Fernglas oder ein Teleskop, um sie zu beobachten, obwohl einige von ihnen am dunklen Nachthimmel auch mit bloßem Auge sichtbar sind.
Was ist ein Messier-Objekt?
Die besten Beobachtungsziele für Deep-Sky-Objekte sind im Messier-Katalog aufgelistet. Es gibt 110 Messier-Objekte, darunter Sternhaufen, Gas- und Staubwolken in unserer Milchstraße und Galaxien jenseits unserer eigenen, die durch ein Teleskop wunderschön aussehen. Interessanterweise wusste Charles Messier selbst nicht, dass er die Liste der hellsten Deep-Sky-Objekte zusammengestellt hatte. Er war ein Kometenjäger und listete alle Objekte auf, die nicht mit Kometen verwechselt werden durften. Wie dem auch sei, heute ehren neugierige Sternfreunde Messier und seinen Katalog. Es gibt sogar einen Wettbewerb namens Messier-Marathon, bei dem Astrofans versuchen, in einer Nacht so viele Messier-Objekte wie möglich zu finden, um ihre Beobachtungskünste und die Qualität ihrer Optik zu testen.
Warum werden einige Galaxien NGC genannt?
Der andere beliebte Nebelkatalog ist NGC – The New General Catalogue of Nebulae and Clusters of Stars. Er enthält 7.840 Objekte, so dass man ein Leben lang etwas zum Beobachten hat. Die Objekte dieser beiden Kataloge können zusammen mit vielen anderen kostenlos in der Sky Tonight App gefunden werden – geben Sie einfach den Namen des Objekts in das Suchfeld ein, um seinen Standort und detaillierte Informationen zu erhalten.
Wie finde ich Deep-Sky-Objekte?
Wenn Sie ein aufmerksamer Beobachter sind, können Sie versuchen, die Andromedagalaxie (M31) und die Plejaden (M45) sogar mit bloßem Auge zu finden. Sie sind natürlich besser zu sehen, wenn der Himmel nicht durch Licht verunreinigt ist. Aber es gibt noch mehr Möglichkeiten, wenn man ein Teleskop benutzt.
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Deep-Sky-Objekte im April: Fazit
Im April kann man einige einzigartig aussehende Galaxien (wie die Sombrerogalaxie und die Nadelgalaxie) und ganze Galaxiengruppen (die Markarjansche Kette und das Leo-Triplett) beobachten und fotografieren. Außerdem gibt es einige atemberaubende Nebel und helle Sternhaufen! Verwenden Sie die Astronomie-App Sky Tonight, um Deep-Sky-Objekte am Nachthimmel zu finden. Nehmen Sie auch an unserem unterhaltsamen Quiz teil und versuchen Sie, den Namen eines Deep-Sky-Objekts anhand des Fotos zu erraten!

Beste Deep-Sky-Objekte pro Monat: Kalender für das kommende Jahr
Deep Sky Wunder gibt es nicht nur im März. Entdecken Sie, was das Universum jeden Monat zu bieten hat, mit unseren Leitfäden zu Deep-Sky-Objekten: