Welche Planeten sind heute Nacht sichtbar? Himmelsführer September 2026

~17 min

Sie möchten wissen, welche Planeten heute Nacht sichtbar sind? Dieser regelmäßig aktualisierte Leitfaden zeigt die Sichtbarkeit von Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun. Im Folgenden erfahren Sie, welche Planeten derzeit zu sehen sind, wann Sie nach ihnen Ausschau halten sollten und wie Sie sie am Himmel erkennen.

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Inhalt

Welche Planeten sind heute Nacht sichtbar? (16.–30. September 2026)

Vom 16. bis 30. September 2026 ist Venus der hellste Abendplanet; die besten Sichtbedingungen herrschen in den Tropen und auf der Südhalbkugel. Suchen Sie nach Sonnenuntergang im Westen nach einem strahlenden Lichtpunkt. In mittleren und hohen nördlichen Breiten bleibt Venus in der Dämmerung sehr niedrig und wird gegen Monatsende immer schwieriger zu sehen.

Am Nacht- und Morgenhimmel ist mehr los. Saturn ist nachts am leichtesten zu sehen, während Mars und Jupiter von nördlichen Breiten und Orten knapp südlich des Äquators vor Sonnenaufgang deutlich sichtbar sind. Auch Uranus und Neptun stehen am Nachthimmel; für Uranus werden Fernglas oder Teleskop empfohlen, für Neptun sind sie erforderlich.

Merkur steht im Laufe dieses Zeitraums am Abendhimmel zunehmend günstiger, besonders auf der Südhalbkugel. Von großen Teilen der Nordhalbkugel aus bleibt er schwer oder praktisch gar nicht sichtbar.

Für das genaueste Ergebnis prüfen Sie Ihren lokalen Himmel in Star Walk 2: Die Sichtbarkeit der Planeten hängt von Ihrem Standort, dem Horizont und den Wetterbedingungen ab.

BeobachtungsdetailsMerkurVenusMarsJupiterSaturnUranusNeptun
BeobachtungszeitNach Sonnenuntergang; gegen den 30. September besserKurz nach SonnenuntergangVor SonnenaufgangVor SonnenaufgangAbend bis MorgengrauenSpäter Abend bis MorgengrauenAbend bis Morgengrauen
BeobachtungsmethodeMit bloßem AugeMit bloßem AugeMit bloßem AugeMit bloßem AugeMit bloßem AugeFernglas oder TeleskopFernglas oder Teleskop
60–66°NNicht sichtbarNicht sichtbarHochMäßig hochMäßig hochHochMäßig hoch
50–60°NNicht sichtbarNicht sichtbarHochHochHochHochHoch
40–50°NNicht sichtbarExtrem niedrigHochHochHochHochHoch
30–40°NExtrem niedrigSehr niedrigHochHochHochHochHoch
10–30°NSehr niedrigNiedrigHochHochHochHochHoch
10°N–10°SNiedrigMäßig hochHochHochHochHochHoch
10–30°SNiedrigMäßig hochHochMäßig hochHochHochHoch
30–40°SNiedrigHochMäßig hochNiedrigHochHochHoch
40–50°SNiedrigMäßig hochNiedrigSehr niedrigHochMäßig hochHoch
50–60°SNiedrigMäßig hochSehr niedrigExtrem niedrigHochNiedrigHoch

Hinweis: Die Höhenkategorien sind ungefähre Richtwerte für die oben angegebenen Beobachtungszeiten. Die tatsächliche Höhe hängt von der genauen Breite, dem Datum und der Uhrzeit ab; jeder Planet erreicht seine beste Position zu einem anderen Zeitpunkt.

  • Extrem niedrig: 0–5° über dem Horizont
  • Sehr niedrig: 5–10° über dem Horizont
  • Niedrig: 10–20° über dem Horizont
  • Mäßig hoch: 20–30° über dem Horizont
  • Hoch: mehr als 30° über dem Horizont
  • Nicht sichtbar: kein praktikables Beobachtungsfenster; der Planet bleibt unter dem Horizont oder verschwindet im Sonnenlicht.

Kurze Hinweise nach Region

  • Nordeuropa: Venus und Merkur sind im Allgemeinen nicht sichtbar. Saturn ist nachts der beste Planet; Mars und Jupiter sind einfache Ziele am Morgen.

  • Südhalbkugel: Venus bleibt nach Sonnenuntergang auffällig, sinkt aber gegen Ende September tiefer, während Merkur leichter zu finden wird. Saturn ist während eines Großteils der Nacht ein hervorragendes Ziel. Mars und Jupiter stehen vor Sonnenaufgang niedriger, besonders in weit südlichen Breiten.

  • Tropen: Venus ist nach Sonnenuntergang leicht zu sehen, besonders nahe und südlich des Äquators. Merkur steht im selben Himmelsbereich tiefer. Saturn ist fast die ganze Nacht sichtbar. Mars und Jupiter sind Ziele am Morgen.

Heute sichtbare Planeten in Deutschland

In Deutschland ist Saturn vom 16. bis 30. September nachts am leichtesten zu finden. Er geht am Abend auf und bleibt bis zum Morgengrauen sichtbar. Vor Sonnenaufgang sind Mars und Jupiter leicht mit bloßem Auge zu erkennen; für Uranus werden Fernglas oder Teleskop empfohlen, für Neptun sind sie erforderlich.

Venus ist in Deutschland während dieses Zeitraums praktisch nicht sichtbar. Sie bleibt so tief in der hellen Abenddämmerung, dass sie meist untergeht, bevor der Himmel dunkel genug wird — selbst bei völlig freiem Westhorizont.

Auch Merkur bietet kein brauchbares Beobachtungsfenster. Nach Sonnenuntergang steht er zu nahe an der Sonne und zu tief über dem westlichen Horizont, um sich aus dem Dämmerungslicht abzuheben.

Beste Termine zur Planetenbeobachtung: 16.–30. September 2026

17.–19. September: Mars zieht nahe an Pollux vorbei, dem hellsten Stern im Sternbild Zwillinge. Beobachten Sie vor Sonnenaufgang und vergleichen Sie die rötliche Farbe des Planeten mit dem gelborangen Licht des Sterns. Beide sind mit bloßem Auge sichtbar.

Um den 22. September: Venus erreicht am Abendhimmel nahezu ihre maximale Helligkeit von etwa –4,8 mag. Blicken Sie kurz nach Sonnenuntergang nach Westen. Die besten Sichtbedingungen herrschen in den Tropen und auf der Südhalbkugel; in mittleren und hohen nördlichen Breiten ist Venus nicht sichtbar oder steht extrem niedrig über dem Horizont.

25.–26. September: Mars, Pollux und Kastor bilden vor Sonnenaufgang eine fast gerade Linie, wobei Pollux in der Mitte steht. Das Muster erstreckt sich über etwa 12° und ist ohne optische Hilfsmittel sichtbar.

26. September: Merkur zieht sehr nahe an Spica vorbei. Suchen Sie während der Abenddämmerung tief im Westen, besonders aus äquatorialen Regionen und von der Südhalbkugel aus. Spica ist lichtschwächer als Merkur und in der Dämmerung schwerer auszumachen.

26. September: Neptun erreicht im Sternbild Fische die Opposition und steht fast die ganze Nacht über dem Horizont. Der nahe Vollmond erschwert jedoch die Beobachtung dieses lichtschwachen Planeten. Für einen dunkleren Himmel beobachten Sie ihn früher im Zeitraum nach Monduntergang.

26.–27. September: Der Vollmond erscheint nahe bei Saturn. Blicken Sie am Abend nach Osten und verfolgen Sie das Paar, während es höher steigt. Saturn bleibt trotz Mondlicht leicht mit bloßem Auge sichtbar. Die größte Annäherung fällt nach GMT auf den 27. September; Ihre beste lokale Sicht kann am Abend davor oder danach sein.

Abendplaneten: Venus und Merkur

Venus: der hellste Abendplanet

Vom 16. bis 30. September 2026 bleibt Venus für Beobachter in mittleren und hohen nördlichen Breiten sehr niedrig und kann untergehen, bevor der Himmel dunkel wird. In den Tropen und auf der Südhalbkugel steht sie deutlich günstiger, sinkt aber gegen Ende September nach Sonnenuntergang tiefer.

Venus bleibt dort, wo sie sichtbar ist, der hellste Abendplanet. Blicken Sie kurz nach Sonnenuntergang nach Westen. Wenn Sie nahe am westlichen Horizont einen strahlenden Lichtpunkt sehen, ist es fast sicher Venus.

Der Planet leuchtet bei dieser Abenderscheinung nahe seiner maximalen Helligkeit mit etwa –4,8 mag. Im Teleskop wird seine Sichel während des Zeitraums dünner, während sein scheinbarer Durchmesser zunimmt.

Merkur: ein schwieriges Abendziel

Merkur steht in der zweiten Septemberhälfte am Abendhimmel und entfernt sich im Laufe des Zeitraums weiter von der Sonne. Seine Sichtbarkeit verbessert sich besonders auf der Südhalbkugel, wo er bis zum Monatsende in der Dämmerung merklich höher steigt.

Suchen Sie kurz nach Sonnenuntergang über dem westlichen Horizont; die besten Chancen bestehen gegen den 30. September. In mittleren nördlichen Breiten bleibt Merkur sehr niedrig und ist schwer oder gar nicht zu sehen. Am 26. September zieht er in weniger als 1° Abstand an Spica vorbei; Beobachter in äquatorialen und südlichen Regionen haben die beste Chance, beide Objekte zusammen zu sehen.

Nachtplaneten: Saturn, Uranus und Neptun

Saturn: vom Abend bis zum Morgengrauen sichtbar

Saturn gehört in der zweiten Septemberhälfte 2026 zu den am leichtesten sichtbaren Planeten. Er geht am Abend über dem östlichen Horizont auf und bleibt bis zum Morgengrauen sichtbar. Da er sich seiner Opposition am 4. Oktober nähert, geht er jeden Tag früher auf.

Um ihn nahe seinem höchsten Punkt zu sehen, blicken Sie um Mitternacht oder in den ersten Stunden danach: aus mittleren nördlichen Breiten nach Süden, aus mittleren südlichen Breiten nach Norden. Er leuchtet mit etwa 0,4 bis 0,3 mag und sieht wie ein gelblicher Punkt aus.

In der Nacht vom 26. auf den 27. September erscheint der Vollmond in der Nähe. Saturn ist hell genug, um trotz des Mondscheins hervorzustechen, und bleibt damit ein leichtes Beobachtungsziel.

Uranus: ein spätes Ziel für das Fernglas

Uranus ist je nach Breite vom späten Abend oder nach Mitternacht bis zum Morgengrauen sichtbar. Um ihn zuverlässig zu erkennen, benötigen Sie jedoch ein Fernglas oder Teleskop. Er leuchtet mit etwa 5,7 mag und erscheint als schwacher Lichtpunkt; ein Teleskop kann seine kleine blaugrüne Scheibe zeigen.

Uranus steht vor Sonnenaufgang in den meisten nördlichen und tropischen Regionen günstig. Im Stier befindet er sich ungefähr auf halber Strecke zwischen Aldebaran und den Plejaden, jeweils etwa 7° entfernt. Nutzen Sie diese Orientierungspunkte, um den Bereich zu finden, und anschließend Star Walk 2, um den Planeten genau zu lokalisieren. Beobachten Sie zu Beginn des Zeitraums nach Monduntergang; um den 30. September kehrt der helle Mond in diesen Himmelsbereich zurück und erschwert die Sicht auf Uranus.

Neptun: optische Hilfsmittel erforderlich

Neptun geht am frühen Abend im Sternbild Fische auf und bleibt fast die ganze Nacht sichtbar. Mit einer Helligkeit von 7,8 mag ist er zu lichtschwach für das bloße Auge. Ein Teleskop mit mittlerer Vergrößerung ist nötig, um seine winzige bläuliche Scheibe zu erkennen; eine Astronomie-App hilft bei der Ortung.

Der hellere Saturn kann Sie zum richtigen Himmelsbereich führen: Die beiden Planeten bleiben etwa 10° voneinander entfernt — ungefähr die Breite einer geballten Faust bei ausgestrecktem Arm. Neptun nähert sich seiner Opposition am 26. September, sodass sich die Beobachtungsbedingungen weiter verbessern. Der nahe Vollmond wird den Himmel um dieses Datum jedoch aufhellen und Neptun schwerer sichtbar machen. Für einen dunkleren Himmel versuchen Sie es vom 16. bis 20. September nach Monduntergang, solange Neptun noch deutlich über dem Horizont steht.

Morgenplaneten: Mars und Jupiter

Mars: vor Sonnenaufgang sichtbar

Mars ist vor Sonnenaufgang sichtbar und leuchtet mit etwa 1,2 bis 1,1 mag. Sein rötlicher Schimmer erleichtert die Identifizierung, doch er ist lichtschwächer als Jupiter und Venus.

Mars steht von nördlichen und tropischen Regionen aus günstig, bleibt in weit südlichen Breiten jedoch deutlich niedriger am Himmel. Vom 17. bis 19. September zieht er nahe an Pollux vorbei; am 25.–26. September bildet er mit Pollux und Kastor eine fast gerade Linie.

Jupiter: ein immer auffälligerer Morgenplanet

Jupiter leuchtet mit etwa –1,8 mag und geht jeden Tag früher auf. Blicken Sie vor Sonnenaufgang nach Osten; von nördlichen und tropischen Breiten aus ist er am leichtesten zu sehen.

In mittleren südlichen Breiten bleibt Jupiter niedriger am Himmel, auch wenn sich seine Sichtbarkeit während des Zeitraums verbessert. Weiter südlich kann er in der hellen Dämmerung zu niedrig stehen, um gesehen zu werden. Mit einem Fernglas oder kleinen Teleskop lassen sich seine vier größten Monde erkennen.

Was ist der helle Stern im Westen nach Sonnenuntergang?

Der helle „Stern“ im Westen nach Sonnenuntergang ist höchstwahrscheinlich Venus — sofern sie über Ihrem Horizont hoch genug steigt. Sie ist in der zweiten Septemberhälfte 2026 mit Abstand der hellste Abendplanet. Merkur ist viel lichtschwächer und bleibt von nördlichen Breiten aus schwer sichtbar. Weiter nördlich kann Venus bereits untergegangen sein, wenn der Himmel dunkel wird.

Was ist der helle Punkt vor Sonnenaufgang?

Wo Jupiter sichtbar ist, ist er vor Sonnenaufgang der hellste Planet über dem östlichen Horizont. Der rötliche Mars steht in der Nähe entlang desselben weiten Bogens, während Saturn weiter westlich steht und vom Abend bis zum Morgengrauen sichtbar bleibt.

Planeten am Himmel finden und erkennen

Sie benötigen kein teures Teleskop, um mit der Erkundung des Nachthimmels zu beginnen.

Fünf Planeten — Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn — sind mit bloßem Auge sichtbar, oft sogar aus einer Stadt. Optische Geräte zeigen mehr Details, sind aber nicht erforderlich, um die helleren Planeten zu identifizieren. So finden Sie sie.

Nach hellen Punkten suchen

Wenn sie sichtbar sind, leuchten Venus und Jupiter gewöhnlich heller als jeder Stern am Nachthimmel, und Mars kann um seine Opposition die meisten Sterne überstrahlen. Mit bloßem Auge erscheinen Sterne und Planeten jedoch meist als unaufgelöste Punkte — Planeten wirken nicht sichtbar größer.

Die Helligkeit ist ein nützlicher Hinweis, aber kein Beweis: Helle Sterne wie Sirius, Arktur und Wega können ebenso auffällig sein. Prüfen Sie, ob sich das Objekt nahe der Ekliptik befindet und relativ gleichmäßig leuchtet.

Astronomen messen die scheinbare Helligkeit eines Objekts mit einer Magnitudenskala. Auf dieser Skala haben hellere Objekte kleinere oder sogar negative Werte. Zum Beispiel:

  • Sonne: etwa –26,7 mag
  • Vollmond: etwa –12,7 mag
  • Sirius: –1,46 mag (der hellste Stern am Nachthimmel)

Die Helligkeit der Planeten ändert sich je nach ihrer Position relativ zur Erde und zur Sonne. Hier sind ungefähre Helligkeitsbereiche für die Planeten des Sonnensystems. Die Extremwerte für Merkur und Venus können auftreten, wenn die Planeten der Sonne zu nahe stehen, um sicher beobachtet zu werden.

  • Venus: etwa –4,9 bis –3,0 mag
  • Jupiter: etwa –2,9 bis –1,7 mag (gewöhnlich der zweithellste Planet)
  • Mars: etwa –2,9 bis +1,9 mag
  • Merkur: etwa –2,5 bis +7,2 mag
  • Saturn: etwa –0,6 bis +1,2 mag
  • Uranus: etwa +5,3 bis +6,0 mag (gewöhnlich ist ein Fernglas erforderlich)
  • Neptun: etwa +7,7 bis +8,0 mag (Fernglas oder Teleskop erforderlich)

Prüfen, ob das Objekt funkelt

Sterne funkeln gewöhnlich, während Planeten gleichmäßiger leuchten. Das liegt daran, dass Sterne viel weiter entfernt sind und daher als punktförmige Lichtquellen erscheinen. Bewegte Luftschichten in der Erdatmosphäre brechen ihr Licht fortwährend und verursachen rasche Änderungen der scheinbaren Helligkeit, Farbe und Position. Planeten sind viel näher und erscheinen als winzige Scheiben, sodass sich diese atmosphärischen Verzerrungen im Mittel ausgleichen und ihr Licht meist ruhiger wirkt.

Das Funkeln ist jedoch nur ein Hinweis und kein hundertprozentig zuverlässiger Test. Ein Planet kann deutlich funkeln, wenn er tief über dem Horizont steht und sein Licht mehr Atmosphäre durchläuft, oder wenn die Luft besonders turbulent ist. Ein hoch am Himmel stehender Stern kann dagegen relativ ruhig erscheinen.

Eine ausführliche Erklärung finden Sie in unserem Artikel darüber, warum Sterne funkeln.

Planeten in der Nähe des Mondes suchen

Eine der einfachsten Möglichkeiten, einen Planeten zu finden, ist die Verwendung des Mondes als Orientierungshilfe. Jeden Monat zieht unser natürlicher Satellit am Himmel nahe an Planeten vorbei — Astronomen nennen dies eine enge Begegnung. Ein heller, relativ gleichmäßig leuchtender „Stern“ in Mondnähe könnte ein Planet sein. Da der Mond auch an hellen Sternen vorbeizieht, sollten Sie das Objekt mit einer Himmelskarte bestätigen.

Wann ein Planet das nächste Mal am Mond vorbeizieht, erfahren Sie in unserem regelmäßig aktualisierten Artikel.

Mond nahe Planet
Der Mond und einer unserer Nachbarplaneten, die Venus, über Chile.

Nach Planetenpaaren oder Planetenkonstellationen suchen

Von Zeit zu Zeit erscheinen Planeten am Himmel sehr nahe beieinander. Ein heller Planet kann Sie zu einem lichtschwächeren führen — etwa wenn Venus nahe an Uranus vorbeizieht. Sind beide Planeten hell genug, kann das Paar ohne optische Hilfsmittel sichtbar sein.

Noch eindrucksvoller sind Planetenkonstellationen, bei denen mehrere Planeten gleichzeitig entlang der Ekliptik erscheinen. Sie können sich über einen weiten Bogen erstrecken, statt dicht beieinander zu stehen, bieten aber dennoch eine gute Gelegenheit, mehrere Planeten in einer Beobachtungssitzung zu finden.

Die nächste Planetenkonstellation findet um den 14. November 2026 statt. Vor Sonnenaufgang versammeln sich Merkur, Venus, Mars und Jupiter am Himmel.

Mehr erfahren: Planetenkonstellation im November 2026

Planetenkonstellation am 14. November 2026
Vier Planeten in einer Planetenkonstellation am 14. November 2026, von der Nordhalbkugel aus gesehen.

Entlang der Ekliptik suchen

Alle Planeten bleiben nahe der Ekliptik — der scheinbaren jährlichen Bahn der Sonne vor den Hintergrundsternen.

So finden Sie den allgemeinen Bereich:

  • Suchen Sie das Band der Tierkreissternbilder am Himmel.
  • Nutzen Sie den Mond als weitere Orientierungshilfe: Auch er bleibt nahe der Ekliptik.
  • Ziehen Sie einen weiten Bogen durch alle Planeten und Tierkreissternbilder, die Sie bereits erkennen.

Suchen Sie nachts entlang dieses Bogens. Merkur und Venus bleiben am Himmel stets relativ nahe bei der Sonne und erscheinen daher vor Sonnenaufgang oder nach Sonnenuntergang.

Wichtig: Blicken Sie niemals direkt in die Sonne — dies kann Ihre Augen dauerhaft schädigen!

Mond und Planeten nahe der Ekliptik
In Star Walk 2 wird die Ekliptik durch eine gelb gepunktete Linie dargestellt. Mond und Planeten befinden sich immer in der Nähe der Ekliptik.

Der Winkel der Ekliptik zum Horizont hängt von Ihrer Breite, der Hemisphäre, der Jahreszeit und der Nachtzeit ab.

Planeten sind „Wanderer“

Eine weitere Möglichkeit, zu prüfen, ob Sie einen Planeten oder einen Stern betrachten, besteht darin, seine Position über mehrere Nächte oder Wochen zu beobachten. Ein Planet verschiebt sich allmählich relativ zu den Hintergrundsternen, obwohl sich die äußeren Planeten möglicherweise zu langsam bewegen, als dass die Veränderung von einer Nacht zur nächsten auffällt.

Eine interaktive Himmelskarte verwenden

Eine Himmelskarten-App kann bestätigen, was Sie gefunden haben. Die kostenlose App Star Walk 2 bietet einen Modus Planet Walk, der die Planeten hervorhebt und ihre Unterscheidung von Sternen erleichtert. Öffnen Sie das Menü, wählen Sie Planeten und tippen Sie dann auf Planet Walk. Die Live-Karte hebt jeden Planeten hervor, und über das Feld am unteren Rand können Sie direkt zu einem beliebigen Planeten springen.

Planet Walk in Star Walk 2
Verfolgen Sie Planeten am Himmel ganz einfach mit der Planet Walk-Funktion in der Star Walk 2-App.

Als Alternativen bieten sich Night Sky, SkySafari oder Stellarium an. Einige Apps sind vollständig kostenlos, andere kosten im Voraus oder bieten zusätzliche Funktionen per In-App-Kauf. Einen schnellen Vergleich der kostenlos verfügbaren Funktionen finden Sie in unserem Artikel über die besten Astronomie-Apps 2026.

Beobachtungstipps für jeden Planeten

Merkur: der schwer fassbare Planet

Merkur ist ein innerer Planet, dessen Umlaufbahn näher an der Sonne liegt als die der Erde. Daher entfernt sich Merkur an unserem Himmel nie weit von der Sonne; sein größter Winkelabstand beträgt etwa 18° bis 28°. Dieser maximale Abstand heißt größte Elongation und bietet gewöhnlich die beste Beobachtungsmöglichkeit. Westliche und östliche Elongationen zusammengenommen erreicht Merkur sechs- oder siebenmal pro Jahr die größte Elongation.

Um Merkur zu finden, suchen Sie kurz nach Sonnenuntergang tief im Westen oder kurz vor Sonnenaufgang tief im Osten. Ob er derzeit ein Morgenobjekt, ein Abendobjekt oder gar nicht sichtbar ist, erfahren Sie aus der täglichen Planetensichtbarkeit in der kostenlosen App Star Walk 2.

Merkur am Himmel
Merkur ist dunkler als die Venus und näher am Horizont. Er ist jedoch während der Dämmerung um seine größte Elongation herum sichtbar.

Merkurs Beobachtungsfenster ist oft kurz und hängt stark von Ihrer Breite, der Jahreszeit und der Elongation des Planeten ab. Ein kleines Teleskop kann Merkurs winzige Scheibe und seine Phasen zeigen, doch verwenden Sie optische Geräte nur, wenn die Sonne sicher unter dem Horizont steht. Warten Sie am Abend bis Sonnenuntergang und beenden Sie die Beobachtung am Morgen lange vor Sonnenaufgang. Schwenken Sie ein Fernglas oder Teleskop niemals in Sonnennähe.

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Venus: Abend- und Morgenstern

Venus ist der hellste Planet, den Sie mit bloßem Auge sehen können. Ihre stark reflektierende Wolkendecke lässt sie an unserem Himmel außergewöhnlich hell erscheinen; erfahrene Beobachter, die genau wissen, wo sie suchen müssen, können Venus manchmal sogar am Tag entdecken. Suchen Sie niemals mit Fernglas oder Teleskop nach ihr, solange die Sonne über dem Horizont steht.

Wie der Mond durchläuft Venus Phasen. Ihre größte Helligkeit erreicht sie als Sichel: Obwohl ein kleinerer Teil ihrer sichtbaren Scheibe beleuchtet ist, wird dies durch ihren größeren scheinbaren Durchmesser mehr als ausgeglichen, wenn sie sich der Erde nähert. Ein kleines Teleskop zeigt die Phasen zuverlässig; ein fest montiertes Fernglas mit hoher Vergrößerung kann unter guten Bedingungen eine deutliche Sichel erkennen lassen.

Wie Merkur ist Venus ein innerer Planet und erscheint an unserem Himmel nie sehr weit von der Sonne entfernt. Merkurs größter scheinbarer Abstand zur Sonne beträgt etwa 28°, Venus kann etwa 48° erreichen. Äußere Planeten können bei der Opposition 180° von der Sonne entfernt erscheinen.

Wenn Venus nahe beim Mond erscheint, ist das Paar selbst aus lichtverschmutzten Städten leicht zu sehen. Den nächsten Termin für ein Mond-Venus-Paar finden Sie in unserem regelmäßig aktualisierten Artikel.

Venus am Himmel
Die Venus hat Phasen, die mit bloßem Auge nicht zu erkennen sind, durch ein Teleskop jedoch erkennbar sind.

Weil Venus so hell ist, halten viele Menschen sie für ein Flugzeug — oder sogar ein UFO. Unsere Infografik zeigt weitere natürliche und menschengemachte Objekte, die am Himmel häufig falsch erkannt werden.

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Siehe Infografik

Mars: der Rote Planet

Mars besitzt einen rostfarbenen Schimmer, an dem er gut zu erkennen ist, wenn er hell leuchtet. Seine scheinbare Helligkeit ändert sich stark mit seiner Position im Sonnensystem und erreicht gewöhnlich um die Opposition ihr Maximum. Diese tritt etwa alle 26 Monate ein, wenn die Erde zwischen Mars und Sonne hindurchzieht.

Mars erreicht seine nächste Opposition am 19. Februar 2027 und kommt der Erde um den 20. Februar am nächsten. Dann leuchtet er mit etwa –1,2 mag und erscheint ungefähr 13,8 Bogensekunden breit. Mitte Juli 2027 wird er etwa neunmal lichtschwächer und nur noch 40 % so breit sein wie um die Opposition.

Mars am Himmel
Die Plejaden, der Mars, Aldebaran und die Hyaden. Alle diese Weltraumobjekte sind mit bloßem Auge sichtbar. Um die Sternhaufen zu erkennen, benötigen Sie jedoch einen dunkleren Himmel.

Ein Fernglas zeigt Mars als hellen orangefarbenen Punkt, nicht als aufgelöste Scheibe. Ein Teleskop mit mittlerer bis hoher Vergrößerung kann seine Scheibe erkennen lassen; nahe günstiger Oppositionen und bei ruhiger Luft sehen Sie möglicherweise auch eine Polkappe oder dunkle Oberflächenstrukturen.

Möchten Sie Mars näher kennenlernen? Er gehört zu den wichtigsten Zielen zukünftiger bemannter Erkundung. Machen Sie unser Quiz und finden Sie heraus, wie viel Sie über den Roten Planeten wissen.

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Jupiter: der größte Planet mit sichtbaren Monden

Jupiter ist der größte Planet unseres Sonnensystems und eines der hellsten Objekte am Nachthimmel. Nach Venus ist er gewöhnlich der zweithellste Planet; sobald Venus untergegangen ist, bleibt Jupiter oft als hellster Planet am Himmel. Gegen Ende 2026 wird Jupiter heller, während er sich seiner Opposition am 11. Februar 2027 nähert.

Schon mit einem kleinen Teleskop können Sie Jupiter und seine vier größten Satelliten — Io, Europa, Ganymed und Kallisto — beobachten, die als Galileische Monde bekannt sind. Ein ruhig gehaltenes oder auf einem Stativ montiertes Fernglas kann ebenfalls einen oder mehrere dieser Monde zeigen, deren Positionen sich von Nacht zu Nacht ändern. Um sie an einem bestimmten Abend zu finden, verwenden Sie die App Star Walk 2 (für diesen Objekttyp ist ein In-App-Kauf erforderlich) oder die App Sky Tonight, in der alle Himmelsobjekte kostenlos verfügbar sind.

Auf der Nordhalbkugel kann Jupiter manchmal mit Sirius verwechselt werden, dem hellsten Stern am Nachthimmel. Sirius fällt besonders an Winterabenden auf, liegt jedoch weit von der Ekliptik entfernt und funkelt gewöhnlich stärker als Jupiter.

Venus-Jupiter
Enge Annäherung von Venus und Jupiter im November 2019. Venus erscheint heller und größer und Jupiter steigt höher.

Um den Großen Roten Fleck — einen gewaltigen Sturm auf Jupiter — zu sehen, verwenden Sie ein Teleskop mit etwa 100-facher Vergrößerung oder mehr, warten Sie auf ruhige atmosphärische Bedingungen und prüfen Sie, ob der Fleck zum Beobachtungszeitpunkt der Erde zugewandt ist.

Sie wissen, dass Jupiter der größte Planet unseres Sonnensystems ist. Aber wie groß ist er wirklich? Wie viele Erden würden in diesen Gasriesen passen? Machen Sie unser Quiz und finden Sie es heraus!

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Saturn: der goldene König der Ringe und Monde

Saturn leuchtet in einem unverwechselbaren gelbgoldenen Farbton und ist leicht mit bloßem Auge sichtbar. Suchen Sie nach einem gleichmäßig leuchtenden gelblichen Lichtpunkt, der gewöhnlich lichtschwächer als Venus oder Jupiter ist.

Saturn und Venus am Himmel
Venus, Saturn und der Mond vor Tagesanbruch, mit einigen um sie herum sichtbaren Sternen.

Ein kleines Teleskop zeigt Saturns berühmte Ringe, die im September 2026 ungewöhnlich dünn wirken, weil wir sie unter einem flachen Winkel sehen. Die Cassini-Teilung ist schwerer zu erkennen und erfordert eine höhere Vergrößerung sowie ruhige Luft; in kleinen Teleskopen kann sie unsichtbar bleiben.

Im Teleskop können Sie auch Titan, Saturns hellsten Mond, erkennen. Mit größeren Öffnungen werden weitere Monde — Rhea, Dione, Tethys und Enceladus — sichtbar, jeder als winziger, gleichmäßig leuchtender Punkt nahe beim Planeten.

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Uranus: ein blassblauer Punkt

Uranus liegt nahe an der Sichtbarkeitsgrenze des bloßen Auges. Unter sehr dunklem Himmel — etwa Bortle 3 oder dunkler — können Sie ihn mit hervorragender Sehkraft und genauer Kenntnis seiner Position möglicherweise erkennen. Ein Fernglas ist jedoch deutlich praktischer, während ein kleines Teleskop bei mittlerer Vergrößerung seine winzige blass blaugrüne Scheibe zeigen kann.

Uranus durch ein Teleskop
Uranus, aufgenommen mit einer Nikon Coolpix 995 und StarMax 127, zeigt eine hellblaue Scheibe.

Uranus lässt sich leichter finden, wenn er nahe einem hellen Referenzobjekt wie einem Stern, Planeten oder dem Mond steht. Beachten Sie jedoch, dass ein naher heller Mond Uranus’ schwachen Schein überstrahlen kann.

Die meisten Amateurteleskope können weder Uranus’ Ringe noch atmosphärische Details auflösen. Mittlere bis große Instrumente können jedoch seine beiden größten Monde — Titania und Oberon — als schwache, getrennte Lichtpunkte zeigen.

Neptun: der sonnenfernste Planet

Neptun ist der am schwierigsten zu beobachtende Planet. Er ist für das bloße Auge zu lichtschwach; verwenden Sie daher ein Fernglas oder Teleskop zusammen mit einer detaillierten Sternkarte oder Astronomie-App. Im Fernglas sieht Neptun wie ein schwacher Stern aus; um seine winzige bläuliche Scheibe zu erkennen, ist ein Teleskop mit mittlerer Vergrößerung nötig. Seine Ringe und atmosphärischen Details liegen außerhalb der Reichweite typischer Amateurgeräte. Mit einem mittleren bis großen Teleskop und unter ausgezeichneten Bedingungen können Sie seinen größten Mond Triton möglicherweise als schwachen Lichtpunkt erkennen.

Neptun von NASA
Auch wenn man Neptuns volle Schönheit nicht mit eigenen Augen sehen kann, sollte man sich dieses Bild von Webb ansehen. Es zeigt eine verkleinerte Ansicht des Planeten, seiner Ringe und seiner Monde. Im Mittelpunkt steht Neptuns Mond Triton, der einer kleinen, blaugrünen Schneeflocke ähnelt. Rechts darunter befindet sich der winzige, ringförmige, perlenartige Neptun.

FAQ zu den heute sichtbaren Planeten

Welche Planeten sind heute Nacht sichtbar?

Vom 16. bis 30. September 2026 ist Venus der hellste Abendplanet; die besten Sichtbedingungen herrschen in den Tropen und auf der Südhalbkugel. Saturn ist fast die ganze Nacht sichtbar, während Mars und Jupiter vor Sonnenaufgang erscheinen. Merkur wird nach Sonnenuntergang in südlichen Breiten leichter sichtbar, bleibt weiter nördlich jedoch schwierig; Uranus lässt sich am besten mit optischen Hilfsmitteln beobachten, Neptun erfordert sie. Prüfen Sie in Star Walk 2, was an Ihrem genauen Standort gerade über dem Horizont steht.

Warum funkeln Planeten nicht wie Sterne?

Planeten leuchten gewöhnlich ruhiger als Sterne, weil sie der Erde viel näher sind und als winzige Scheiben statt als Punkte erscheinen, sodass sich atmosphärische Schwankungen ausgleichen. Wenn ein helles Objekt nahe der Ekliptik kaum funkelt, könnte es ein Planet sein — Planeten können aber dennoch funkeln, wenn sie tief über dem Horizont stehen.

Kann ich Uranus oder Neptun mit bloßem Auge sehen?

Uranus kann unter sehr dunklem Himmel ohne optische Hilfsmittel sichtbar sein, wenn Sie genau wissen, wo Sie suchen müssen; er wird jedoch leicht übersehen. Neptun ist für das bloße Auge zu lichtschwach und erfordert ein Fernglas oder Teleskop.

Woher weiß ich, ob ich Venus oder Jupiter sehe?

Venus ist gewöhnlich viel heller als Jupiter und erscheint oft kurz nach Sonnenuntergang oder vor Sonnenaufgang tief über dem Horizont. Jupiter ist ebenfalls sehr hell, kann aber je nach Jahreszeit einen längeren Teil der Nacht sichtbar bleiben und höher am Himmel stehen. Beide leuchten meist gleichmäßiger als Sterne.

Um sie sicher zu identifizieren, richten Sie Ihr Smartphone mithilfe von Star Walk 2 auf das Objekt.

Warum hängt die Sichtbarkeit von Planeten von meinem Standort ab?

Die Sichtbarkeit von Planeten hängt von Ihrem Standort ab, weil der Himmel von verschiedenen Orten der Erde unterschiedlich aussieht. Ihre Breite beeinflusst, wie hoch ein Planet steigt und wie steil seine Bahn auf den Horizont trifft. Ihre Länge bestimmt die lokale Auf- und Untergangszeit, während Ihre Zeitzone festlegt, wie diese Zeitpunkte auf der Uhr erscheinen. Gebäude, Berge, Bäume, Dämmerung, Lichtverschmutzung und Wetter können einen Planeten verdecken, selbst wenn er technisch über dem Horizont steht.

Tipps zur Planetenbeobachtung: Fazit

Sie brauchen keine teure Ausrüstung, um unser Sonnensystem zu erkunden — gehen Sie einfach hinaus und suchen Sie nach hellen, relativ gleichmäßig leuchtenden Punkten. Wenn sie günstig stehen, sind Venus, Jupiter, Saturn und Mars leicht mit bloßem Auge sichtbar; Merkurs Sichtbarkeit hängt stark von Ihrem Standort, der Jahreszeit und davon ab, ob er am Morgen- oder Abendhimmel steht. Auch der Mond oder Planetenpaare können als Orientierung dienen. Zusätzliche Hilfe bietet die kostenlose App Star Walk 2, mit der Sie Planeten in Echtzeit identifizieren können.

Weitere Planetenereignisse

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