Der Mond und die Planeten in dieser Woche

* Die Übersetzung dieses Textes wurde automatisch.

In dieser Woche wird der Mond am Himmel vor dem Morgengrauen sein und den Nachthimmel für den Sternenhimmel schön dunkel lassen. Der spät aufgehende Mond bleibt auch am frühen Morgenhimmel sichtbar, besonders am kommenden Wochenende.

Zum zweiten Mal im Januar wird der alte Mond Jupiter und Venus besuchen. Am Donnerstagmorgen wird der alte Mondsichel zwischen ca. 5 Uhr morgens und Morgengrauen am Südosthimmel 2,5 Fingerbreiten rechts oberhalb der hellen Venus und 5,5 Fingerbreiten links unterhalb des etwas schwächeren Jupiters landen eine Gelegenheit zum Fotografieren Kurz nach 6 Uhr Ortszeit wird Saturn aufsteigen, um zwei erste Durchmesser links unten im Trio zu sitzen.

Diese hübsche Kette von Objekten, die sich entlang der Ekliptik aufgereiht haben, sollte in der wachsenden Dämmerung bis etwa 7 Uhr morgens sichtbar bleiben. Später am Donnerstag wird der Mond durch die Orbitalbewegung nach Osten noch näher an die Venus heranführen, sodass die Beobachter die Venus im hellen Tageslicht finden können.

Am Samstag vor dem Morgengrauen wird schließlich der schwindende Halbmond weniger als 3 Fingerbreiten nach links unten vom Saturn durchlaufen. Stunden zuvor, um 19:50 Uhr GMT, können Skywatcher in Nord- und Nordostafrika, Süd- und Mitteleuropa, dem Nahen Osten, Westasien und Teilen Südrußlands die Umlaufbewegung des Mondes auch vor diesem Planeten sehen!

Mond oder nicht, diese drei hellen Planeten werden sich die ganze Woche im selben Teil des Himmels befinden. Der Jupiter steigt nach 4 Uhr Ortszeit, die Venus etwa 30 Minuten später und der schwächere, gelbliche Saturn zuletzt - um 6:15 Uhr Ortszeit, bei strahlendem Himmel. Saturn und Jupiter bewegen sich jeden Morgen in geringerem Abstand von der Sonne, aber die Venus wird zur Sonne hinabsteigen.

Mars bleibt diese Woche ein ideales Ziel für Sternbeobachter (oder Planetengucker). Nach Einbruch der Dunkelheit erscheint der Rote Planet als mittelheller, rötlicher Lichtpunkt auf halber Höhe des Südwesthimmels. Es wird um ca. 23:30 Uhr Ortszeit eingestellt. Der Mars schrumpft langsam in Größe und Helligkeit, wenn wir unsere Entfernung vergrößern.

Apropos Eisriesen: Das fehlende Mondlicht ist ein guter Grund, diese beiden trüben und fernen Planeten zu sehen. Der blaugrüne Uranus ist etwa 1,25 Finger breit und etwas links von dem mäßig hellen Stern Torcular (oder Omega Piscium). Uranus wird in dieser Woche bereits nach Sonnenuntergang am höchsten Punkt des Südhorizonts liegen (die beste Position, um ihn klar zu sehen) und dann nach Mitternacht. Der dunkle, blaue Neptun setzt kurz nach 20:30 Uhr Ortszeit ein. Schauen Sie also darauf, sobald der Himmel dunkel ist, während er höher ist. Neptun sitzt etwa drei Finger breit links oben des mäßig hellen Sterns Hydor (Lambda Aquarii).

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Bild-Kredit:Vito Technology

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